Michael Gerhardy - Mein Blog

DIY: Grill-Highlight auf der Feuerplatte

Der BBQ- bzw. Grill-Markt wächst derzeit rasant und so kommen auch die unterschiedlichen Geräte auf den Markt – z.B. die Feuerplatte. Natürlich kann man die Geräte fertig kaufen, aber es macht doch vielmehr Spaß sich solche Utensilien selbst zu bauen. Der Aufbau der Feuerplatte ist relativ einfach und immer gleich: als Grundkörper dient ein Zylinder (in der Regel ein Fass), einen Feuerkorb und eine Stahlplatte.

Der Unterbau der Feuerplatte

Als Basis dient ein (altes) Ölfass mit einem Fassungsvermögen von ca. 210 l. Der Durchmesser beträgt bei dieser Größe ca. 570 mm, das Fass ist in etwa 860 mm hoch und bietet somit eine gute Arbeitshöhe. Bei eBay gibt es immer günstige gebrauchte Fässer, schaut euch einfach mal dort um.

In dem Fass wird nachher ein Feuerkorb oder ähnliches eingebaut, wo das Holz zum Grillen und erhitzen der Stahlplatte abgebrannt wird. Damit das Feuer genug Luft für die Verbrennung bekommt, müssen Lüftungsschlitze in den unteren Bereich geschnitten werden (Stichwort Kamineffekt). In meinem Fall habe ich 4 Öffnungen mit den Maße 110 x 60 mm in das Fass geschnitten. Am besten benutzt ihr dazu eine Stichsäge mit Metallsägeblatt. Damit man sich nicht an den scharfen Kanten schneidet, deckt man diese am Schluss mit einem Kantenschutzband ab.

Lüftungsschlitze Feuerplatte

Jetzt geht’s an die Feuerstelle im Fass. Man kann sich einen fertigen Feuerkorb aussuchen, günstiger und genauso gut funktioniert es aber mit einer ausrangierten Waschmaschinen-Trommel. Damit die Trommel im oberen Bereich  des Fasses hängen bleibt, werden 4 Löcher über Kreuz in das Fass gebohrt. Die Löcher sollten einen Durchmesser von 11 mm haben, damit man durch diese Gewindestäbe mit 10 mm Durchmesser durchschieben kann. Bevor die Löcher gebohrt werden, solltet ihr die Höhe ausmessen, damit die Waschmaschinentrommel nicht über die Oberkante des Fasses hinausragt.

Halterung für Feuerstelle

Die Waschmaschinentrommel kann dann einfach auf die Gewindestäbe abgelegt werden.

Feuerstelle der Feuerplatte

 

Das Wichtigste – die Feuerplatte

Die Feuerplatte  benötigt als Bratfläche eine Stahlplatte, die man auf das Fass legt. Dazu muss die Platte natürlich größer als der Fassdurchmesser sein. Bewährt hat sich als Abmaße der Platte ein Durchmesser von 1000m mit inneren Öffnung von 200 mm. Durch die Öffnung kann man später Holz nachlegen. Als Dicke sollte 5-6 mm ausreichen. Am besten fragt ihr bei mittelständischen Maschinenbauunternehmen an, ob die euch eine solche Stahlplatte herstellen können. Meine Stahlplatte ist etwas kleiner im Durchmesser und mit 18 mm dreimal so dick, dafür habe diese aber extrem günstig bekommen.

Wenn die Feuerplatte neu ist, muss sie vor der ersten Verwendung eingebrannt werden. Dazu erhitzt ihr die Feuerplatte wie im normalen Betrieb und reibt sie mehrmals mit Rapsöl ein (oder ihr verwendet die gleiche Einbrennpaste für einen Dutch Oven). Dadurch entsteht eine Patina auf der Oberfläche, die wie eine Art natürliche Antihaft-Beschichtung wirkt. Nach dem Einbrennen könnt ihr dann loslegen und euer erstes Grillevent auf der Feuerplatte starten.

Feuerplatte beim ersten Einbrennen

Wie man unschwer auf dem Bild sieht, hat das Fass seinen alten Farbanstrich verloren. Das kam daher, da ich das Fass komplett freigebrannt habe, da es bei Anlieferung nicht komplett sauber war. Das Fass wird aber in Kürze einen komplett neuen Anstrich mit hitzebeständiger Farbe bekommen, dann gibt’s hier nochmal ein kurzes Update.

Die Gewindestäbe könnt ihr kürzen und mit Muttern sichern oder ihr besorgt euch vorgefertigte Griffe und steckt diese darauf. Dann könnt ihr eure Feuerplatte daran schnell wegtragen, falls es mal regnen sollte.

Viel Spaß beim Nachbauen !

Dutch Baby – so macht ihr Pfannkuchen im Ofen

Die klassischen Pfannkuchen kennt jeder – Teig anrühren und dann nach und nach die Pfannkuchen in einer Pfanne ausbacken. Eine leckere Alternative, die auch noch viel weniger Arbeit bereitet, ist der Pfannkuchen aus dem Ofen,  das sogenannte Dutch Baby. Vor allem optisch macht diese Art von Pfannkuchen was her, da er sich im Ofen imposant aufbläst (allerdings auch wieder zusammenfällt).

Die Zutaten für den Pfannkuchen

  • 3 Eier
  • 110g Mehl
  • 175 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder 1 EL Zucker und Vanilleextrakt
  • 2 EL Butter
  • Prise Salz
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Früchte nach eigenem Geschmack

 

Zutaten für Dutch Baby

Zutaten für Dutch Baby

Dutch Baby – Die Zubereitung

Zuerst heizt ihr den Backofen auf 215° C Ober- und Unterhitze vor. Die Backform oder die feuerfeste Pfanne heizt ihr schon gleich mit auf.

Bis der Ofen heiß ist, verrührt ihr die Eier, Vanillezucker, Salz und Mehl zu einer dickflüssigen Masse. Jetzt gebt ihr unter Rühren nach und nach die Milch hinzu, bis ein homogener flüssiger Brei entsteht.

Dutch Baby - Teig

Dutch Baby – Teig

Wenn der Ofen auf Temperatur ist, kann die Backform oder die Pfanne herausgeholt werden. In die heiße Form gibt man die Butter und schwenkt die Form mit der zerlaufenen Butter gut aus. Auch der Rand sollte mit Butter bedeckt sein, da der Teig aufgeht und nicht am Rand kleben bleiben soll. Ist die Butter verteilt, gibt man den Teig für das Dutch Baby in die Form bzw. Pfanne und stellt sie wieder in den Backofen.

Dutch Baby - Pfanne

Dutch Baby – Pfanne

Das Dutch Baby ist nach ca. 20 Minuten fertig. Am Anfang passiert noch relativ wenig, der Teig geht erst zum Schluß auf und steigt an den Rändern hoch. Am besten schaut ihr auf die Farbe des Teiges. Wenn er schön gold-braun ist, ist euer Dutch Baby fertig.

Dutch Baby Backofen

Dutch Baby im Backofen

Wenn ihr den aufgegangenen Pfannkuchen aus dem Backofen holt, fällt er nach kurzer wieder zusammen. Daher schnell mit Puderzucker bestäuben und die Früchte dazugeben.

Am besten noch heiß servieren ! Guten Hunger !

Dutch Baby aus dem Ofen

Dutch Baby – frisch aus dem Ofen

So machst du deine eigene Granola

Granola findet man häufig auch unter dem Begriff „Knuspermüsli“ oder „Crunchy“ und bezeichnet mit Honig gebackene Haferflocken bzw. Müsli. Die industriell hergestellten Varianten sind aber oft pappsüß, da dort Unmengen an Zucker verarbeitet werden. Hier gibt’s ein einfaches und schnelles Rezept, wie man sein eigenes Granola macht. Verwendung findet es u.a. mit griechischem Joghurt, in Milch oder als Topping auf Eis.

Die Zutaten für das Granola

  •  2 Tassen Dinkelflocken
  • 1 Tasse Haferflocken
  • 2 Tassen gemischte Nüsse (je nach Geschmack)
  • 1/2 Tasse Sesam
  • 1 Tasse Ahornsirup
  • 1/4 Tasse Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Tasse Kürbiskerne
  • 1/2 Tasse getrocknete Früchte
  • 1/2 Tasse Kokoschips
  • 1 Vanilleschote oder Vanilleextrakt / Alternativ kann auch Zimt genommen werden

Zubereitung der Granola

Als ersten Schritt den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Dinkelflocken, Haferflocken, Nüsse, Kürbiskerne, Sesam, Früchte und Kokochips in eine große Schüssel geben. Darauf dann den Ahornsirup, das Öl, das Vanillearoma und die Prise Salz geben und alles gründlich miteinander vermischen. Die einzelnen Bestandteile sollten vom Sirup und Öl leicht benetzt sein.

Jetzt legt ihr Backpapier auf einem Backblech aus und gebt die Granola-Masse auf das Papier. Danach die Masse gleichmäßig verstreichen und auf der mittleren Schiene in den Backofen schieben.

Granola auf Backblech

Granola auf Backblech

Je nach Dicke der Schicht sollte das Granola in 20-40 Minuten fertig sein. Ihr solltet nach 20 Minuten ab und zu mal in den Ofen schauen, denn der Grad zwischen knusprig braun und schwarz ist extrem schmal. Wenn euer Granola also schön knusprig braun glänzt, könnt ihr es aus dem Backofen nehmen und es abkühlen lassen.

Solange die Masse noch warm ist, ist sie noch relativ weich. Erst wenn es abgekühlt ist, wird es hart und kann in kleine Stücke gebrochen werden. Zur Aufbewahrung solltet ihr luftdichte Gefässe nehmen, dann hält das selbstgemachte Granola 2 Wochen. In der Regel ist aber schon vorher aufgebraucht 😉

Alles über LED Lampen

Der 10. Juli 2007 war für die LED Lampen das wohl wichtigste Datum seit der Erfindung der LED-Technik. An dem Tag veröffentlichte die EU-Kommision einen Artikel mit der Absicht, dass die Treibhausgase bis 2020 um 20% gesenkt werden sollen. Was hat diese Veröffentlichung nun mit LED Lampen zu tun? Nun, einen großen Beitrag dazu soll das schrittweise Abschaffen von Glühlampen beisteuern. Wenn also traditionelle Glühlampen nicht mehr erhältlich sind, entsteht Platz für neue Technologien – die LED Lampen! Aber warum ist die LED Technik effizienter als herkömmliche Glühbirnen ?

Die Technik hinter den LED Lampen

Bei einer normalen Glühbirne fließt durch einen Draht elektrischer Strom. Da dieser Draht einen gewissen Widerstand besitzt, nimmt er Energie aus dem elektrischen Netz auf. Der Draht erhitzt sich bis zu 2500° C und beginnt zu glühen.  Damit der Draht nicht verglüht, wird der Draht häufig aus Wolfram hergestellt. Das Glühen ist das Licht, das wir zur Beleuchtung nutzen. Die Leistung wurde entsprechend auf der Verpackung angegeben bzw. wurde auf die Lampe aufgedruckt und lag meistens zwischen 25 und 200 Watt. Je mehr Watt, desto heller leuchtet die Lampe. Das Problem daran ist, dass nur 2-3 % der Energie in Licht umgesetzt werden. Der Rest wird in nutzlose Wärme umgewandelt.

Anders verhält es sich bei LED Lampen. LEDs (light-emitting diode) sind Halbleiterelemente, die beim Anlegen einer Spannung Licht aussenden. Je nach verwenden Materialen kann man verschiedene Farben erzeugen. Häufig werden blaue LEDs benutzt, die durch die Überlagerung eines gelben Leuchtstoffes ein weißes Licht ergeben. Da LEDs mit einer geringen Gleich-Spannung betrieben werden, müssen sie zum Anschluss an das Stromnetz mit einem elektronischem Vorschaltgerät oder Netzteil betrieben werden. Diese sind aber in den LED Lampen meistens schon integriert.

Der Wirkungsgrad im Bezug auf die Lichtausbeute ist bei LEDs um einiges besser als bei Glühlampen. So nimmt eine LED Lampe mit der gleichen Helligkeit wie eine 100 Watt Birne nur ca. 19 Watt auf. Zudem ist die Lebensdauer einer LED um ein vielfaches höher als die der Glühbirnen. Die anfänglich höheren Anschaffungskosten amortisieren sich also durch niedrigen Stromverbrauch und länge Haltbarkeit schon nach kurzer Zeit.

Einsatzgebiete

Während in den Anfangszeiten der LED Lampen noch die Lichtfarbe mehr ins bläuliche ging und somit als kaltes Licht empfunden wurde, gibt es mittlerweile auch eine warm-weiße Lichtfarbe. Für das eigene Heim eigenen sich unter anderem die Osram LED Lampen sehr gut und es stehen sogar Produkte zur Verfügung, die eine herkömmliche Glühbirne „simulieren“ bzw. ähneln. Die Lampen bestehen dort aus einem Glaskörper und die Glühwendel wird mittels mehrererLEDs nachgebildet. Sogar die Bauform klassischer Leuchtstoffröhren werden heutzutage mit LED-Technik angeboten. Durch die elektronischen Vorschaltgerät lassen sich die Lampen auch stufenlos von 0-100% dimmen.

Ein weiteres, sehr interessantes Einsatzgebiet ist die Verlegung sogenannter LED Streifen. Bei dieser Variante sind die einzelnen LEDs nicht in einem Lampenkörper montiert, sondern sind auf einem flexiblen Band fixiert, das meistens noch selbstklebend ist. Dadurch lassen sich die LEDs an Stellen montieren, an denen herkömmliche Lampen nicht platzierbar wären.

Ihre wahre Stärke spielt die LED-Technik aber im Smart Home aus. Hier können mittels App oder den entsprechend smarten Bediengeräten verschiedene Lichtszenen vorgegeben werden und automatisiert an- und abgeschaltet werden. Durch die Verwendung von Multi-Color-LEDs können verschiedene Farb-Stimmungen durch die Lampen erzeugt werden, die man mit herkömmlichen Glühbirnen nicht darstellen könnte.

Kurzum: den alten Glühbirnen muss niemand mehr hinterher trauern. In Punkto Technik, Energieverbrauch, Lebensdauer, Wirtschaftlichkeit und Einsatzmöglichkeiten sind die LED Lampen den Glühlampen weit überlegen.

Gewinnspiel: „Glühbirne“

Ich bin seit einiger Zeit etwas aktiver auf Instagram unterwegs und in einem Beitrag postete ich folgendes Bild:

Instagram Glühbirne

Daraufhin bekam ich mehrere Anfragen, wo man denn dieses „Glühbirnen“-Trinkglas kaufen könnte. Ganz klar, hier auf Amazon (wo sonst ;-)).

Da es aber wieder mal Zeit für ein kleines Gewinnspiel ist, hab‘ ich mich entschieden, dass ich einfach mal 2 Paar der Gläser an euch verlose !

Also was ist zu tun ? Einfach hier einen netten Kommentar bis einschließlich 15. September abgeben und mit etwas Glück erhalten jeweils 2 Gewinner von euch 2 Gläser.

Und noch als Zugabe: Wer uns auf Facebook folgt, bekommt im Falle des Gewinns noch eine kleine Extra-Zugabe.

Viel Glück !

Welche Kryptowährungen gibt es ?

Wenn man sich über Kryptowährungen unterhält, dann bringen die meisten Menschen das Thema mit Bitcoins in Verbindung. Dabei ist der Bitcoin nur einer unter vielen digitalen Währungen. Es gibt derzeit weit über 800 verschiedene Kryptowährungen (Stand September 2017). Welche Währungen ihr (aus meiner Sicht) genauer beobachten solltet, liste ich nachfolgend auf.

Die 5 wichtigsten Kryptowährungen

Die Liste der folgenden 5 digitalen Währungen basiert auf der Größe der Marktkapitalisierung.

Platz 1 – Bitcoin

Der unumstrittene Star unter den Kryptowährungen und ist in punkto Bekanntheitsgrad und Marktkapitalisierung mit weitem Abstand vorne. Aktuell sind 16,5 Mio. Bitcoins „geschürft“ und im Umlauf und bei einem Preis von ca. 4500 $ liegt die Marktkapitalisierung bei etwa fast 75 Mrd. $.

Platz 2 – Ethereum

Vom Gesamtvolumen her ist der Ether mit ca. 32,5 Mrd. $ noch weit hinter Bitcoins, aber im Handelsvolumen fast ebenbürtig. Auch der Preis ist mit aktuell 340 $ noch im Rahmen. Jedoch erfuhr der Ether seit Jahresanfang einen regelrechten Boom, da er im Januar noch mit 8 $ gehandelt wurde und somit jetzt das 40-fache kostet. Eine Besonderheit sind auch die sogenannten Smart Contracts, die ebenfalls im Ethereum-Netzwerk implementiert sind.

Platz 3 – Bitcoin Cash

Von 0 auf 3 – so kann man die Entstehung von dem Bitcoin-Ableger Bitcoin Cash beschreiben. Anfang August spaltet sich Bitcoin Cash von der Bitcoin-Blockchain ab. Jeder der Bitcoins hatte, besaß zu dem Zeitpunkt auch Bitcoin Cash und muss sich nun entscheiden, was er weiter benutzt. Die Marktkapitalisierung liegt bei etwas über 10 Mrd. $.

Platz 4 – Ripple

Ripple hatte vor kurzem noch Platz 3 inne und liegt mit 8 Mrd. $ nun knapp hinter Bitcoin Cash. Ripple bietet in erster Linie einen Handelsplatz und das zugehörige Zahlungs-Netzwerk. Die Kryptowährung wird hier Ripples oder XRP genannt. Eine Besonderheit der Währung ist, dass diese nicht geschürft werden, sondern von der Gesellschaft Ripple Labs ausgegeben werden.

Platz 5 – Litecoin

Schon relativ weit abgeschlagen liegt Litecoin mit 4 Mrd. auf Platz 5, trotzdem ist der Coin für Anleger interessant. Der Litecoin basiert technisch auf dem Bitcoin-Mechanismus, jedoch werden hier Blöcke 4-mal schneller erzeugt, was sich in einer schnelleren Transaktionszeit niederschlägt.

Weitere interessante Kryptowährungen

Die folgenden Währungen sind von der Marktkapitalisierung eher untergeordnet, trotzdem sollte man sich diese mal anschauen:

Neo

Neo (oder vorher unter dem Namen Antshares bekannt) ist die erste OpenSource-Blockchain aus China. Neben der Währung an sich sind auch Verträge damit handelbar und Neo steht somit in Konkurrenz zu Ethereum.  Diese Verträge können mit unter anderem mit C# geschrieben werden und sind somit mit einer weit verbreiteten Sprache programmierbar.

Dash

Dash liegt derzeit auf Platz 7 der Marktkapitalisierung, aber es hat einen Vorteil gegenüber den anderen digitalen Währungen: hier werden mehrere einzelne Transaktionen vermischt und als eine Transaktion in die Blockchain gesteckt (stark vereinfacht erklärt). Dadurch werden die Transaktionen anonym und die Privatsphäre verbessert.

Fazit zu den Kryptowährungen

Welche Kryptowährung man kaufen und handeln möchte, ist letztendlich Geschmacksache und jeder muss für sich die passende Währung finden. Bei Bitcoin profitiert man von der starken Marktkapitalisierung und den vielfältigen Handelsmöglichkeiten, bei Ethereum stehen die Smart Contacts im Vordergrund und Dash garantiert (fast) anonymen Zahlungsverkehr. So hat jede Währung seine Eigenheiten, ein Blick auf die neuen Währungen lohnt sich aber allemal.

Noch was in eigener Sache: Um Bitcoins zu kaufen oder zu handeln, könnt ihr euch bei hier bei Coinbase anmelden. Über den Link erhaltet ihr (und ich) 8 € gratis beim ersten Kauf eurer Bitcoins. Probiert’s einfach mal aus und eventuell ist das der Startschuss zu einem kleinen Vermögen 😉 (P.S.:das ist keine Handelsaufforderung !)

Wer Ethereum handeln möchte, der findet Infos dazu hier.

Diese 8 Instagram Apps braucht ihr

Keine Frage: Instagram boomt zur Zeit und kein anderes soziales Netzwerk wächst momentan so stark. Noch Anfang Dezember 2016 zählten ca. 600 Millionen Nutzer zum Bilder-Netzwerk, mittlerweile hat man die 700 Millionen User hinter sich gelassen. Aber was braucht man, um gute Bilder zu posten? Und welche Instagram Apps helfen dabei? Hier 8 interessante Apps in Verbindung mit Instagram:

Apps zur Video- und Bildbearbeitung

#1: Layout from Instagram

Möchte man mehrere Bilder zu einer Collage zusammenstellen, ist Layout genau die richtige App. Es gibt hier nicht viel einzustellen, aber genau das ist auch der Vorteil. Bilder auswählen, Layout festlegen, Fertig. Die App macht genau das, was sie soll und das mit einer einfachen Bedienung.

#2: VSCO Cam

Meistens möchte man seinen Schnappschuss noch etwas nachbearbeiten, bevor man ihn auf Instagram postet. Das Tool VSCO bietet vielen Möglichkeiten der Nachbearbeitung und stellt eine Vielzahl vorgefertigter Filter zur Verfügung. Weitere fertige Filterpakete können bei Bedarf per In-App nachgekauft werden. Des Weiteren kann man direkt aus der App fotografieren oder bestehende Bilder importieren. Für jeden (Hobby)-Fotograf ist diese App Pflicht.

#3: Hyperlapse

Mit der App Hyperlapse von Instagram kann man einfach Zeitraffer-Videos drehen. Zum Start gibt’s eine kleine Einführung und dann kann es schon los gehen. Wenn das Video mit der App aufgenommen wurde, kann man im Anschluss die Abspiel-Geschwindigkeit (bis das 12-fache) festlegen. Außerdem bietet die Software eine automatische Bildstabilisierung um die Aufnahme professioneller wirken zu lassen.

#4: Boomerang

Bei Boomerang handelt sich um ein Tool, welches beim Start für einen kurzen Zeitraum in kurzen Abständen Einzel-Bilder schießt und diese dann als eine Art GIF-Grafik zusammensetzt. Dieses GIF wird dann vor- und rückwärts abgespielt. Das so entstandene Video kann man direkt aus der App auf Instagram hochladen.

Apps für die Planung

#5: WhenToPost

Wann das Foto bzw. der Beitrag in Instagram gepostet wird, ist extrem wichtig. Damit man eine hohe Reichweite im Netzwerk erzielt und somit die Chance auf Likes und Kommentare, sollte man sich an bestimmte Zeiten halten. Die App WhenToPost analysiert den eigenen Account und zeigt dann für den jeweiligen Wochentag die besten 3 Zeiten an um ein Bild zu posten. Möchte man detailliertere Zeiten und Analysen kann man diese per InApp-Kauf dazu buchen.

#6: Planoly

Wenn man regelmäßig Beiträge posten möchte, plant man diese besser schon im Voraus. Dies geht besonders gut mit Planoly. Hier ordnet man die gewünschten Bilder einfach dem Wochentag und einer Uhrzeit zu, schreibt den Text und fügt die Hashtags hinzu. Die App erinnert einen dann zum festgelegten Zeitpunkt den Post abzusetzen (ein automatisches Posten wird nicht ausgeführt). Die App zeigt zudem auch an, wie und in welcher Reihenfolge die Bilder in der Historie angezeigt werden. Des Weiteren werden in der App auch verschiedene Statistiken angezeigt, z.B. die Bilder mit den meisten Likes oder den meisten Kommentaren.

#7: TagsForLikes

Damit die Bilder auch gefunden werden, ist es wichtig, die richtigen Tags zu werden. Damit man sich nicht selbst die Mühe machen muss, kann man TagsForLikes zu Rate ziehen. Hier klickt man sich seine Hashtags aus vorgefertigten Listen zusammen und fügt die dann in seinem Post ein. So muss man sich nicht immer die Finger in der Instagram-App wund tippen.

 

Apps für die Account-Analyse

#8: Instareport

Die App Instareport analysiert euren Instagram-Account und zeigt alle wichtigen Kennzahlen übersichtlich da. So seht ihr z.B. wer euch neu folgt oder wer euch nicht mehr folgt. So behaltet ihr den Überblick über eure Follower. Die App ist in der Grundversion kostenlos, wer weitere Analysepakete braucht (Auswertungen zu Likes, Kommentaren oder „wer hat mein Profil angesehen“), muss diese dann aber per In-App-Kauf extra bezahlen.

Fazit zu den Instagram Apps

Für die ersten Posts im Instagram-Netzwerk gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Instagram Apps, mit denen man professionell Bilder und Videos bearbeiten und danach online stellen kann. Auch mit den Analyse- und Planungstools kommt man eine zeitlang gut aus. Wenn dann die Zahl der Nutzer steigt und man regelmäßig Beiträge erstellt und seine Follower tracken möchte, kommt man wohl irgendwann nicht mehr um den Kauf von Vollversionen oder zusätzlichen Funktionen in der App herum.

Ich selbst benutze auch diese Tools und würde mich über einen Besuch auf meiner Instagram-Seite freuen !

 

Kinesio Tape – Was kann das ?

Ein Kinesio Tape hat wahrscheinlich jeder schon gesehen. Das sind die meist bunten Klebestreifen, die viele Sportler vor allem im Bereich der Leichtathletik benutzen.  Das Pflaster ist aber keineswegs eine neue Erfindung. Ursprünglich wurde das Kinesio Tape Mitte der 70er Jahre in Japan entwickelt, richtig populär wurde es aber in Europa erst vor ca. 10 Jahren. Aber für was braucht man diese Tapes und aus was sind sie gemacht ?

Eigenschaften des Kinesio Tape

Das Tape wird aus Baumwolle hergestellt. Damit es auf der Haut haftet, wird es auf der einen Seite mit einem Polyacrylatkleber versehen. Der Kleber aktiviert sich durch die Körperwärme. Die Besonderheit ist die Elastizität des Baumwolltapes: in Längsrichtung lässt es sich um 30-40 % dehnen. Damit entspricht die Dehnfähigkeit des Tapes die der menschlichen Haut und kann sich dementsprechend den Bewegungen gut anpassen. Im Normalfall sollte das Tape wasserresistent und atmungsaktiv sein. Dadurch hält ein qualitativ gutes Kinesiologie-Tape mehrere Tage bis Wochen auf der Haut.

Kinesio Tape

Anwendung

Die Anwendung erfolgt bei Schmerzen im Muskel-, Sehnen- und Gelenkbereich. Häufig wird das Band auch zur Prävention eingesetzt, damit erst keine Verletzungen z.B. beim Sport entstehen. Dazu wird das Tape im gedehntem Zustand der Muskeln bzw. Gelenke aufgebracht. Werden die Muskeln wieder in den Ruhezustand gebracht, zieht sich auch das Band zusammen und es wirft Wellen. Die Haut wird so angehoben und bei jeder Bewegung massiert, wodurch auch die körpereigenen Schmerzstiller aktiviert werden. Normalerweise verspürt man nach kurzer Zeit schon eine Besserung.

Hier noch einige Tipps zum Kinesio Tape:

  • Behaarte Stellen sollten vor dem Aufkleben rasiert werden.
  • Die Ecken de Tapes sollten vor dem Aufbringen rund geschnitten werden. Dadurch hält das Tape länger auf der Haut.
  • Nach dem Aufbringen auf die Haut, sollte mehrmals über das Tape gerieben werden. Durch die Reibungswärme wird der Kleber aktiviert.
  • Die Haut sollte vor dem Aufbringen des Tapes fettfrei und sauber sein. Nur so kann das Band lange auf der Haut halten.

 

 

 

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Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker ?

Auch wenn immer wieder das papierlose Büro angestrebt wird, die Frage nach einem Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker für’s (heimische) Büro stellt sich früher oder später jeder. Aber welche Technik ist für mich die richtige? Hier liste ich einige Vor- bzw. Nachteile zu dem jeweiligen Druckertyp auf.

Pro & Contra Tintenstrahldrucker

Bei einem Tintenstrahldrucker wird, wie der Name schon sagt, der Text oder das Bild mittels Tinte auf dem Papier aufgetragen. Der Druckkopf erhitzt das Wasser oder Lösungsmittel, welches in der Tinte enthalten ist. Dadurch entsteht eine Dampfblase, deren Druck einen Tintentropfen aus der Düse auf das Papier „schießt“. So entsteht dann zeilenweise der Text oder das Bild.
 
Pro Tintenstrahldrucker:
  • günstiger Hardwarepreis bzw. niedriger Anschaffungspreis
  • kein Aufheizen, Drucker ist sofort betriebsbereit
  • guter bis sehr gute Druckqualität bei Bildern und Fotos
  • Druck auf unterschiedlichen Materialen möglich (z.B. CD oder DVD, T-Shirts, Folien, …)
  • in der Regel kleiner und handlicher als vergleichbare Laserdrucker

 

Contra Tintenstrahldrucker:
  • Tinte relativ teuer
  • Tinte kann bei längerer Nichtbenutzung eintrocknen
  • Text/Buchstaben im Gegensatz zu Laserdruckern unscharf
  • häufigeres Nachfüllen der Patronen
  • Druck-Geschwindigkeit
  • in der Regel ist der Stauraum für den Papiervorrat geringer

Pro & Contra Laserdrucker

Ein Laserdrucker funktioniert grundlegend anders. Hier wird zuerst eine Bildtrommel im Drucker elektrisch aufgeladen. Das Bild oder der Text wird nun mittels Laser auf die Trommel „gezeichnet“. An den Stellen, an denen der Laser auf die Trommel trifft, wird die Stelle wieder entladen. Die Trommel dreht sich dann an dem Toner entlang und dieser haftet nur an den entladenen Stellen. Danach kommt die Trommel mit dem Papier in Berührung und gibt den Toner auf dem Papier ab.
 
Pro Laserdrucker:
  • Dokumentenechter Druck
  • scharfe Darstellung der Buchstaben/Texte
  • optimal um viele Seiten schnell zu drucken
  • Tonerkosten im Vergleich zu Tinte gering
Contra Laserdrucker:
  • Drucker benötigt eine gewisse Aufwärmzeit
  • im Allgemeinen eine geringere Qualität bei Druck von Bildern bzw. Fotos
  • Druck ist auf normales Papier beschränkt
  • Emission von Tonerstaub (sollte aber bei intaktem Filter vermieden werden)

Fazit: Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker ?

Eine generelle Aussage, ob man sich einen Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker anschaffen soll, gibt es leider nicht. Dies hängt auch immer vom jeweiligen Einsatzzweck des Gerätes ab. Wer hauptsächlich viele Dokumente ausdrucken muss, für den wird sich ein Laserdrucker lohnen. Wenn man nur ab und zu Texte in Papierform benötigt und sich auch mal die Urlaubsfotos auf Fotopapier ausdrucken möchte, ist man mit einem Tintenstrahldrucker besser beraten.

kreolisch gewürztes Garnelen-Sandwich

Wenn’s mittags mal schnell gehen muss, ist das hier vorgestellte Garnelen-Sandwich genau das Richtige. Durch die selbstgemachte Remoulade und die kreolische Gewürzmischung hebt es sich vom Geschmackserlebnis her von den „normalen“ Sandwiches ab.

Die Zutatenliste

Das braucht ihr für das Garnelen-Sandwich (2 Portionen):

  • 2 Baguette-Brötchen
  • 300 g frische geschälte Garnelen (Darm und Schwanz sollten entfernt sein)
  • Eisberg-Salat
  • 2 Tomaten

Die Remoulade besteht aus:

  • 60 ml Mayonnaise
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 TL Sweet-Pickle-Relish
  • 1/2 TL Knoblauch-Granulat
  • 1/2 TL Süß-Sauer-Sauce
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL Paprikapulver

Die kreolische Würzmischung stellt ihr aus folgenden Gewürzen her:

  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 1/2 TL getrockneter Oregano
  • 1/2 TL getrockneter Thymian

Zubereitung der Remoulade und Gewürzmischung

Für die Remouladen-Sauce vermischt ihr die Mayonnaise mit dem Senf, der Süß-Sauer-Sauce und dem Relish. Anschließend gebt ihr die restlichen Gewürze hinzu und verrührt alles gut miteinander. Die Remoulade könnt ihr jetzt zur Seite stellen.

Bevor die Garnelen gebraten werden, stellt ihr erst die kreolische Gewürzmischung her. Das ist relativ einfach. Alle aufgeführten Gewürzen in eine Schale geben und gut miteinander vermischen. Fertig.

Jetzt noch etwas Eisberg-Salat klein schneiden und die Tomaten in Scheiben schneiden. Als nächstes folgt jetzt die Zubereitung des Garnelen-Sandwiches.

Garnelen-Sandwich: So wird’s gemacht

Eine beschichtete Pfanne stark erhitzen. Die 2 Baguette-Brötchen aufschneiden und die Schnittflächen in der Pfanne gut anrösten. Jetzt etwas Öl in die heiße Pfanne geben und die Garnelen dazugeben. Direkt danach die Gewürzmischung darüber streuen und kurz durchschwenken. Die Garnelen brauchen je nach Größe  nur 2-4 Minuten. In der Zeit die selbstgemachte Remoulade auf die Unterseite des Brötchen geben. Darauf dann etwas Eisberg-Salat und einige Tomatenscheiben geben. Wenn die Garnelen fertig gebraten sind, kommen diese auf die Tomaten. Zum Abschluss noch etwas Sauce auf die Garnelen geben. Die andere Hälfte des Brötchen drauflegen – fertig ist das geniale Garnelen-Sandwich.

Garnelen-Sandwich

 

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