Februar 2017 - Michael Gerhardy

Monat: Februar 2017

Raspberry Pi 3 Model B: Rasbian installieren

Der Raspberry Pi ist ein Einplatinen-Computer und mittlerweile seit Februar 2016 in der Version 3 verfügbar. Auf der kreditkartengroßen Platine arbeitet ein SoC von Broadcom und die CPU basiert auf der  64bit-ARMv8-Architektur. Die wahrscheinlich auffallendsten Neuerungen sind das WLAN-Modul und das Bluetooth-Modul nach dem Low-Energy-Standard 4.1.

Für den Preis von ca. 40 € bei Amazon bekommt man also schon eine Menge Hardware. Zusätzlich benötigt man noch ein Netzteil und eine SD-Karte, auf der man Rasbian installieren kann. Aktuell verwende ich die SanDisk 32GB.

Rasbian installieren: Schritt für Schritt

Bevor man sich an den Raspberry Pi macht, muss man erst an seinen Desktoprechner. Ladet von der offiziellen Raspberry Pi Seite das Rasbian-Image herunter. Je nach Einsatzzweck muss man sich zwischen der Rasbian Jessie Lite Version oder der „Pixel“ Version entschieden. Wenn man nur eine Standalone-Server ohne Desktop-Umgebung betreiben möchte, reicht die Lite-Version aus. In der „Pixel“-Variante bekommt man neben einer grafischen Oberfläche noch Sonic Pi, Mathematica und vieles mehr. In dem heruntergeladenen ZIP-File findet man eine Image-Datei (1,44 GB bzw. 4 GB), in meinem Fall lautet die 2017-02-16-raspbian-jessie-lite.img.

Rasbian über Terminal installieren

Am schnellsten bearbeitet man die SD-Karte über das Terminal. Beim Mac öffnet man mit cmd+Leertaste ein Suchfenster und tippt dort „Terminal“ ein. Mit Drücken der Eingabetaste öffnet sich dann ein Terminalfenster. Im Terminal gibt man zuerst den Befehl diskutil list ein. In meinem Fall sieht man unter /dev/disk0/ die aktuell verbaute interne Festplatte. Danach steckt man die SD-Karte in den Rechner und führt wieder diskutil list aus. Nun sollte eine zusätzliche „Festplatte“ mit der Größe der Karte angezeigt werden, bei mir mit /dev/disk1/ und 31.9 GB.

Raspbian installieren: SD vorbereiten

Die SD-Karte wird jetzt mit dem Befehl diskutil unmountDisk /dev/disk[Nummer] ausgehängt (in dem Beispiel also mit „diskutil unmountDisk /dev/disk1″). Als Rückmeldung erhält man :“Unmount of all volumes on disk1 was successful“. Der nächste Schritt kopiert die Image-Daten auf die SD-Karte und sollte dementsprechend sorgfältig ausgeführt werden. Dazu wird das Programm dd verwendet und über die Konsole mit sudo dd bs=1m if=~/Desktop/2017-02-16-raspbian-jessie-lite.img of=/dev/rdisk[n]. Mit [n] gibt man wie vorher erwähnt die Nummer eurer Karte an, in meinem Fall also rdisk1. Wenn man Return drückt, wird das Admin-Passwort abgefragt und es fängt das Kopieren an. In der Konsole passiert dann längere Zeit nichts. Nach ein paar Minuten sollte der Vorgang abgeschlossen sein und ihr solltet ein Meldung bekommen, wie viele Bytes kopiert worden sind.

Raspbian installieren mit dd

Jetzt noch die SD-Karte mit diskutil eject /dev/disk1 auswerfen und danach die Karte aus dem Slot entfernen. Die Karte ist nun bootfähig und kann nun zur Installation auf dem Pi verwendet werden. Das war der Teil von „Rasbian installieren“ am PC.

Rasbian installieren: Raspberry Pi starten

Bevor der Raspberry mit dem Netzteil versorgt wird, sollte man zuerst auf jeden Fall die SD-Karte und dann Keyboard, Maus, Ethernet und Monitor anschließen. Wird das Netzteil angeschlossen, beginnt der Raspberry Pi mit dem Brotvorgang. Die Einrichtung erfolgt dann menügeführt über den Bildschirm oder per SSH-Verbindung.

Was Aufkleber alles können

Aufkleber oder Sticker begegnen einem tagtäglich und man nimmt sie eigentlich oft nicht bewusst wahr. Alleine in den mittelständischen Schaufenster der Läden werden unzählige Aufkleber zur Werbung eingesetzt. Dabei beschränkt sich die Position des Werbemittels nicht nur auf das Fenster oder die Wand, mittlerweile gibt es auch Sticker für den Fussboden. Mittels farbigen Fußstapfen kann man z.B. eine gewünschte Strecke vorgeben, die an diversen Sonderangeboten, sonstigen Highlights oder Wissenswertem vorbeiführt. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Online-Druckereien, die in allen Formen, Farben und Größen Aufkleber kostengünstig herstellen. Mit den richtigen Materialien und Drucktechniken sind sogar Aufkleber und Sticker für den Outdoorbereich machbar. So ist es möglich, dass das Pizzataxi Werbung auf seinem Auslieferungsfahrzeug macht oder der Abschleppdienst gleich großflächig seine Telefonnummer für die nächste Panne kund tut.

Aufkleber auch für private Zwecke

Aber nicht nur im gewerblichen Bereich werden Aufkleber gerne genutzt. Demnächst ist wieder Abi-Zeit und wer kennt nicht die Abi-Mottos auf den Rückscheiben der Autos. Auch wer den Bekanntheitsgrad seines Vereins steigern möchte, kann dies mit dem Verteilen von Vereinsstickern in der Öffentlichkeit fördern. Es gibt unzählige Anwendungsgebiete. Selbst für die Verschönerung der Wohnen kann man auf die klebenden Produkte zurückgreifen. Es gibt eine schier unendliche Anzahl von  Vorlagen und Motiven für Wandtattoos. Wir selbst haben Wände im Kinderzimmer mit Batman-Wandtattoos verschönert und der Kleine war davon riesig begeistert.

Aufkleber Batman Wandtattoo

Wie bei allen Printmedien kann man aus vielen tollen Vorlagen wählen oder man setzt sich selbst an den PC und wird kreativ. Dazu braucht man kein teueres Photoshop-Programm, zur Not tut es auch das kostenlose GIMP. Hauptsache die Auflösung ist im Vergleich zum Medium groß genug.

Nützliche Einsatzgebiete

Allerdings kann man die Aufkleber auch für „sinnvolle“ Anwendungen einsetzen. Man kann Sicherheitshinweise schnell und flexibel anbringen und auch eine Gebrauchsanleitung lässt sich in der Nähe oder am Gerät ohne größere Probleme selbst anbringen. So lassen sich wichtige Informationen gezielt anbringen. Bei vielen Sticker-Hersteller gibt es die Möglichkeit, die aufklebbaren Hinweise auch mit ablösbarem Klebstoff zu versehen. So kann man die Aufkleber wie bei den bekannten gelben Post-Its nach der Verwendung wieder rückstandslos entfernen.

Wichtig für Piloten: Welche Drohnen Versicherung brauche ich ?

Bald ist es wieder soweit. Die kalte Jahreszeit neigt sich dem Ende zu und das Frühjahr beginnt. Endlich wieder Zeit die Drohnen aus dem Keller zu holen und steigen zu lassen. Inzwischen sind einige dieser Geräte bereits für weniger als 100 Euro zu haben und so steigt die Zahl der verkauften Drohnen seit Jahren kontinuerlich an. Damit gehören Drohnen weiterhin zu den am stärksten wachsenden Sparten der Unterhaltungselektronik. Aber nicht nur im privaten Bereich werden verstärkt Drohnen, Quadrocopter oder Multicopter eingesetzt, auch im gewerblichen Bereich z.B. bei Hochzeiten, Feiern oder Sportevents werden die Geräte zu Filmaufnahmen immer öfter benutzt.

Quadrocopter oder Drohne versichern?

Wer sich jetzt aber eine Drohne kauft und sofort loslegt, sollte sich erstmal  vor dem ersten Start Gedanken machen, wie man im Schadensfall abgesichert ist. Denn egal ob gewerblich oder privat, die Drohne muss richtig versichert sein. Seit 2005 ist sogar eine Haftpflichtversicherung für Drohnen Pflicht. Während eine Bruchlandung in einer Hecke oder Beet noch glimpflich und auch eine zerbrochene Fensterscheibe noch kein finanzielle Probleme darstellen, so kann ein Absturz im Straßenverkehr oder in eine Menschenmasse verheerende Folgen nach sich ziehen.

Spezielle Drohnen Versicherung notwendig?

In vielen Fällen eindeutig: JA. Selbst wenn in der allgemeinen Haftpflichtversicherung die Drohne mit aufgenommen ist, kann es im Schadensfall immer noch zu Problemen kommen. Aus diesem Grund sollte man auf spezialisierte Versicherungen für Drohnen zurückgreifen, schnell findet man z.B. online eine   Drohnen Versicherung für Privatkunden in Deutschland. Unter anderem lohnt sich dann auch der Abschluss einer Kaskoversicherung für das Fluggerät, damit man bei Absturz und Beschädigung der Drohne und angeschlossenen Elektronikgeräten wie z.B. einer Kamera man nicht auf den Kosten sitzen bleibt. Wichtig ist auf jedenfall, dass man sich vor dem Betrieb der Drohnen über die Risiken und die entsprechende Absicherung bzw. Versicherung Gedanken macht.

Da sich auch seit einiger Zeit einige Besucher aus dem Nachbarland auf meiner Homepage registriert habe, kann man sich eine Drohnen Versicherung in der Schweiz auf drohneversichern.ch anschauen.

Wenn die Drohne oder Quadcopter richtig versichert ist, steht dem Flugspass nichts mehr im Wege.

Frühlingsdekoration mit Beton und Hyazinthen

Diese und letzte Woche stand bei mir unter dem Motto „Weg mit dem Winter, her mit der Frühlingsdekoration“.

Also habe ich Pinterest nach Ideen durchforstet und bin auch schnell fündig geworden.

Ich entschied mich für verschiedene Kerzenständer und Halbkugeln aus Decor Beton, Anhänger in Herzform aus Wolle und Hyazinthen in Märchenwolle gewickelt.

Gesagt, getan. Mission neue Frühlingsdekoration war im Gange:-)

Kerzenhalter aus Beton

Als erstes habe ich aus Beton die Kerzenhalter hergestellt.

Für die Halter habe ich eine leere Chipsrolle und Proteinshakedose verwendet. Schnell mit dem Brotmesser auf die richtige Höhe geschnitten und los konnte es gehen.

Frühlingsdekoration: Vorbereitung Chipsdose  Frühlingsdekoration: Vorbereitung Dose

Im Inneren habe ich mit Bastelkleber ein Spitzendeckchen befestigt (kann man auch mit Sprühkleber machen ;-)). Dann hat der Halter später ein schönes Muster. Dies musste für kurze Zeit (ca. 20 Minuten) trocknen.

Frühlingsdekoration: Muster Frühlingsdekoration

In dieser Zeit habe ich den Beton angerührt. Nicht zu flüssig und nicht zu fest, damit man es gut in die Formen füllen kann.

Nach der Trocknungszeit der Spitze im Innern der Dose habe ich den Beton eingefüllt. Danach kurz aufklopfen, damit entstandene Luftblasen verschwinden. Im Anschluss oben auf ein leeres Teelicht mit einem Stein beschwert aufgesetzt. Das ist der Platzhalter für die Kerzen. Dieses Teelicht sollte man nach ca. 2-3 Stunden wieder entfernen. Tut man es erst nach Ablauf der Trocknungszeit könnte es etwas problematisch werden. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung!! Man kann auch einen Teelichthalter aus Glas einsetzen und diesen dann dort lassen. Nun mussten die Halter für 24 Stunden trocknen. Warten war also angesagt. Nach den 24 Stunden die Chipsrolle auf einer Seite einschneiden und aufrollen. Voila, fertig sind die rohen Kerzenständer aus Beton. Kleine Unebenheiten oder Ecken habe ich mit Stahlwolle bzw. Schleifpapier begradigt.

Halbkugel aus Beton

Damit die Wartezeit während der Trocknung der Kerzenhalte nicht tatenlos verging, habe ich zwei Halbkugeln aus Beton hergestellt. Dazu habe ich zwei Ballons in verschiedenen Größen aufgeblasen. Nun habe ich den Beton angerührt. Ich habe hier unter die Masse aus Beton und Wasser etwas Spülmittel gegeben. Dies macht die Masse schön schlotzig und gut formbar. Ich hatte das mal auf YouTube gesehen 😉

Anschließend den Ballon auf ein Glas oder einen Eimer setzen und mit der Betonmasse bestreichen. Am besten macht man das mit den Händen. Dann hat man das beste Gefühl wo noch Masse fehlt und wo nicht. Wenn man den Beton gut verteilt hat, heißt es auch hier 24 Stunden warten…

Später den Ballon einfach mit einer Nadel zum Platzen bringen und fertig ist die Betonhalbkugel.

Nun ging es an die farblich Gestaltung der Kerzenständer und Betonhalbkugeln.

Ich habe mich bei den Kerzenhaltern für eine weiße Patina entschieden. Hierzu habe ich etwas weisse Farbe auf einen trockenen Pinsel gegeben, den Pinsel auf Papier ausgestrichen und dann leicht über den Kerzenhalter führen, so dass nur wenig und unregelmässig Farbe hängenbleibt.

Bei den Betonhalbkugeln habe ich eine innen mit Viva Decor Maya Gold, Gold und die andere mit Viva Decor Maya Gold, Silber, durchzogen mit  Viva Decor Hellgrün, bemalt.

Fertig waren die ersten Teile der neuen Frühlingsdekoration:-)

Hyazinthen in Wolle gepackt

Zwei Tage später habe ich mir kleine Hyazinthen besorgen.

Diese habe ich von der Erde und den meisten Wurzeln befreit und danach die Zwiebel in die Märchenwolle gehüllt und mit feinem, silbernen Basteldraht umwickelt.

Zwei der Hyazinthen habe ich einfach in kleine Porzellantöpfchen gesetzt und diese schön dekoriert.

Frühlingsdekoration: Anhänger aus Wolle

Zum Schluss brauchte ich noch neue Anhänger für meine Haseläste. Die Idee dazu habe ich mir auch aus Pinterest geholt.

Einfach kleine und große Herzen aus Pappe ausschneiden und diese dann mit Wolle (ich habe weiße und rosafarbene Filzwolle benutzt, weil die so schön dick ist) umwickeln. Denkt an den Aufhänger! Sonst muss er nachträglich drangemacht werden 😉

Voila, fertig ist die neue Frühlingsdekoration, die nun den Winter bei uns zu Hause abgelöst hat 🙂

 

Bankkonto in 8 Minuten eröffnen

Ein Bankkonto in 8 Minuten eröffnen ? Funktioniert das wirklich ? Da ich mir für meine Online-  und Blog-Aktivitäten ein separates Konto anlegen wollte, bin ich auf das Fintech-Unternehmen N26 gestoßen. Es wird von der Firma her mit einem Smartphone optimiertem Bankkonto geworben, also genau das Richtige für mich. Ob’s wirklich nur 8 Minuten von Anmeldung bis Freischaltung dauert ? Hier der Test.

Die Zeit läuft

Per Laptop wird die Seite von N26 aufgerufen und es erwartet einen schon gleich den Button zur Kontoeröffnung. Nach dem Klick kommen zwei Eingabefelder für email-Adresse und Herkunftsland. Also los: 00:00 min – die Zeit startet ab jetzt.

In den nächsten Seiten muss man die Handnummer  und persönlichen Daten, die auf dem Personalausweis angeben sind, in die entsprechenden Felder eintragen. Danach wird noch ein Passwort angegeben, mit dem man sich in der App oder auf der Webseite einloggt.

Hat man alle Daten eingetragen, bekommt man eine eMail mit den rechtlichen Dokumenten an die angegeben Adresse geschickt. Den darin angegebenen Link zur Bestätigung der Adresse und Erhalt der Dokumente anklicken und der erste Teil ist geschafft.

Identifizierung per VideoChat

Um sich gegenüber N26 zu identifizieren, kann man zwischen dem „normalen“ Gang per PostIdent-Verfahren oder per Video-Chat wählen. Der Video-Chat erfolgt entweder über den PC + Webcam oder über ein Smartphone mit der entsprechenden App. Da mein Handy über die bessere Kamera verfügt, entschied ich mich für diese Alternative. Also App aus dem Appstore laden, installieren und starten.

Kurzer Blick auf die Stopp-Uhr -> 5:34 Minuten.

Nach dem Start wird einem angezeigt, welche Voraussetzungen für einen Reibungslosen Ablauf sichergestellt sein müssen:

  • Personalausweis vorhanden
  • Gute Lichtverhältnisse
  • WLAN

Alles ok, Anruf wird gestartet. Zuerst war ich in der Warteschlange, 2 Kunden waren vor mir. Dann ein Verbindungsabbruch. Also nochmal starten. Wieder Warteschlange und kurze Zeit später erneut ein Verbindungsabbruch.

Doch keine Online-Eröffnung?

So langsam freunde ich mich mit dem Gang zur Post an, um meine Identität bestätigen zu lassen. Noch ein Versuch. Diesmal komme ich direkt durch und werde von einer Mitarbeiterin begrüsst und nach der Sprache gefragt. Die Dame im Video-Chat fragt nach meinem Namen und der Mobilfunknummer. Dann muss ich mich von meiner besten Seite zeigen, denn es wird über die Frontkamera ein Bild von mir gemacht. Im Anschluss wird die Rückkamera des Handys über die App aktiviert. Nun wird die Vorderseite des Ausweis fotografiert und ich muss den Perso seitlich kippen, damit die Mitarbeiterin die Sicherheitsmerkmale feststellen kann. Nach der Vorderseite ist dann die Rückseite dran. Hier das gleiche Spiel. Nachdem alles geklappt hat, muss ich noch die Personalausweisnummer auf der Vorderseite vorlesen. Bis hierher war’s echt einfach und als vorletzten Schritt bekommt man einen Sicherheitscode per SMS geschickt. Den Code tippt man in der App ein und dann werden die Daten von der N26-Mitarbeiterin abgeglichen. Gefühlt ist das der längste Punkt bei der Eröffnung. Kurze Zeit später wird die Kontoeröffnung bestätigt.

Fertig nach 11:16 Minuten.

Das ist sehr schnell und wenn man die Zeit abzieht, die ich für den App-Download benötigt habe oder alles direkt über das Smartphone gemacht hätte, dann wäre ich wirklich unter den 8 Minuten geblieben.

Erste Eindrücke

Ab jetzt kann man sich per App oder Webbrowser in das neu angelegte Bankkonto einloggen. Die Oberfläche sieht sehr aufgeräumt und strukturiert aus. Ein Banner zeigt mir an, dass ich noch meine Kreditkarte aktivieren muss. Die schickt mir N26 in den nächsten Tagen zu. Alles in Allem ist der Eröffnungsprozess sehr einfach und funktioniert wirklich gut. Über die Praxistauglichkeit meines neuen  Bankkontos berichte ich dann in den nächsten Wochen einmal.

Schnelle Küche: Alternativen zur Kantine

Am Wochenende oder im Urlaub stelle ich mich gerne an den Herd oder draussen an den Grill und probiere neue Rezepte aus. Für das ganze „Event“ gehen schon mit Vor- und Zubereitung im schlimmsten Fall einige Stunden drauf. Beim Hobby-Kochen in der Freizeit ist das ok und oft auch entspannend, im Berufsalltag muss es da aber immer schneller gehen.

Schnelle Küche, oft nicht vermeidbar

Wenn man wie ich im Büro arbeitet und öfters auch mal die Mittagspause nach vorne oder hinten verschieben muss, braucht man gelegentlich Alternativen zur Kantine. Meistens dauern ja die Besprechungen immer genauso lange, dass die Kantine 1 Minute vorher zu macht. Zum Glück sind die meisten Büros heutzutage außer mit den alltäglichen Arbeits-Utensilien auch mit Mikrowelle, Wasserkocher sowie Tassen und Besteck ausgerüstet. Damit die schnelle Küche auch wirklich schnell erledigt ist, gibt es einige leckere Produkte bei immer mehr Anbietern. Das Sortiment geht mittlerweile von Suppen über Müslis bis hin zu den Klassikern in Dosen. Da werden  z.B. bei den Ravioli während der Mittagspause auch noch gleich Erinnerungen an die vergangenen Festivalzeiten geweckt. Das Schöne an den schnellen Büro-Snacks sind die Portionsgrößen, die gerade soviel beinhalten, um den Hunger für eine Person zu stillen.

Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt: während man in der Küche oder Kochnische sein Essen schnell zubereitet, kann man sich ganz nebenbei noch mit den Kollegen über „fachfremde“ Themen unterhalten.

Fazit

Natürlich sollte man nicht zu 100% auf diese Snacks setzen. Es ist wie mit allem im Leben, die Mischung macht’s auch hier. Wenn man zwischen den verschiedenen Essensangeboten wechselt, wird es nie langweilig. Und wenn’s dann mal wirklich schnell gehen muss oder im Meeting länger dauert, hat man immer etwas in der Hinterhand. Man sieht auch, dass das Online-Angebot auch bei Anbietern wie z.B. Otto Office für solche Produkte wächst bzw. aufgenommen wird. Was auf jeden Fall immer geht, ist das Lieblingsmüsli zum Frühstück in der untersten Schreibtischschublade. Dafür ist doch schließlich noch ein Platz zwischen den Ordnern und Schreibutensilien 😉

Kerstin und ich: Verlosung zum dritten Blog-Geburtstag

Ich mag den Blog von „Kerstin und ich“ sehr gerne und verfolge ihn daher regelmäßig.

Vor Weihnachten durfte ich hier auch meinen selbstgestalteten Adventskranz und die Weihnachtsdekoration vorstellen.

Da die beiden gerade den dritten Geburtstag ihres Blogs feiern und anlässlich dieses Ehrentages eine kleine Verlosung läuft, könnt ihr auch von unserer Seite aus hier an der Verlosung teilnehmen.

In der Verlosung geht es auch um einen kleinen, wunderschönen Laden in meinem Heimatort.

Mein Sahnestück heißt das schöne Fleckchen, welches mit Herz und Seele von Sarah Günnewig geführt wird. Hier findet man alles, was das Mamaherz begehrt🙂

Mein Sahnestück

Wer in dem Laden noch nicht gewesen ist, sollte unbedingt mal vorbeischauen😊

Meine Top WordPress Plugins

Seit ca. 5 Wochen habe ich mich relativ intensiv mit meinem Blog beschäftigt. Die Standard-Wordpress-Installation ist schon länger online, aber als die ersten Artikel und Seiten veröffentlicht wurden, mussten diese auch etwas aufgemotzt werden. Bei WordPress lässt sich die Webseite relativ einfach durch externe Plugins erweitern. Im Laufe der letzten Zeit fand ich durch Probieren etlicher Plugins meine Top-Erweiterungen raus.

Yoast SEO

Meiner Meinung ein Muss, wenn man seine Webseite analysieren und für die verschiedenen Suchmaschinen optimieren  will. Von daher ist YOAST SEO das wichtigste Tool unter den WordPress Plugins. Wie gut ein Artikel in Sachen Lesbarkeit und SEO ist, wird sehr schön anhand einer farblichen Kennzeichnung angezeigt. In einer detaillierten Auflistung sieht man, welche Punkte weniger gut sind und wie man Lesbarkeit bzw. SEO noch verbessern kann.

WP Smush

Auf meinen Rezept-Seiten sind relativ viele Bilder zu sehen. Die haben eine gewisse Größe und tragen nicht unerheblich zu den Ladezeiten einer Seite bei. WP Smush optimiert die Bilder und macht die Webseite damit auch Suchmaschinenfreundlicher. Bis zu 50 schon vorhandene Bilder können per Klick pro Tag  auf einmal optimiert werden, ansonsten werden die Bilder beim Upload überprüft und verbessert.

W3 Total Cache

Mit dem Plugin W3 Total Cache erhält man eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit der einzelnen Seiten. Neben dem Aktivieren des Browser-Cache kann das Plugin auch die Größe und Ladezeit von CSS und Javascript-Dateien optimieren.

BackWPup

Da man eine Menge Zeit und Arbeit in die Webseite gesteckt hat, sollte man auf jeden Fall in regelmäßigen Abstand ein Backup der Webseite anfertigen. Das erledigt bei mir das BackWPup-Plugin. Man erstellt einen Auftrag, was alles gesichert  werden soll und das Tool speichert dann manuell oder zeitgesteuert die Backup-Datei in meinem Fall im DropBox-Account. Man sollte dringend darauf achten, das Backup nicht auf dem gleichen Server wie die Webseite zu speichern, da bei einem Serverdefekt Webseite und Backup verloren wären. In Punkto Sicherheit ein absolutes Muss unter den WordPress Plugins.

Broken Link Checker

Broken Links, also Verweise auf andere interne oder externe Seiten, die nicht mehr funktionieren, sind für den Besucher ärgerlich. Ebenso strafen die Suchmaschinen Broken Links im Ranking ab. Daher sollte man sich vergewissern, das alle Links auf der eigenen Seite aktuell sind und nicht ins Nirwana verweisen. Das erledigt bei mir das Plugin Broken Link Checker.

Google Adsense

Dieses WordPress Plugin ist natürlich nur interessant, falls man auf der eigenen Seite auch etwas durch Werbung verdienen möchte. Wenn ja, bietet Google Adsense aber eine einfache Möglichkeit die Platzierung der Werbebanner durch einfaches Klicken in dem jeweiligen Template zu setzen. Natürlich ist auch möglich, den Code für die Banner manuell einzufügen.

Weitere WordPress Plugins

Das ist natürlich nur eine erste kleine Auswahl und es gibt natürlich zu den vorgestellten Plugins eine große Vielzahl von Alternativen. Aber aus meiner Sicht leisten diese Basic-Plugins sehr gute Arbeit und sollten in der Grundinstallation nicht fehlen. Wer noch weitere nützliche Plugins kennt, darf die gerne im Kommentarfeld hinterlassen.

© 2017 Michael Gerhardy

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