April 2017 - Michael Gerhardy

Monat: April 2017 (Seite 1 von 2)

Welche Foto App ist gerade angesagt ?

Im Moment gibt es gerade einen Hype um eine Foto App namens FaceApp (iTunes-Link). Wer sich mal etwas bei Instagram, Snapchat oder sonstigen sozialen Medien umschaut, findet eine Vielzahl von geteilten Bildern über die App.

Was macht die Foto App FaceApp

Die App biete einige Filter an, um das Aussehen von eigenen oder fremden Portraitbildern zu verändern. Zuerst wird ein Selfie mit der Handykamera gemacht und danach kann man den gewünschten Filter oder Transformation wählen. Die Effekte bestehen aus:

  • Smile: Es wird dem Portrait ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, wo vorher keines war. Je nach Ausgangsbild gelingt das mehr oder weniger gut. Manche Testbilder sahen sehr künstlich aus, bei manchen gelang es erstaunlich gut
  • Spark: Hübscht das Gesicht auf, in dem es alle Hautunreinheiten und Unebenheit ausbügelt.
  • Old: Lässt das Gesicht um etliche Jahre altern. Dieser Effekt klappt erstaunlicherweise sehr gut und ich konnte bei allen Testbildern wirklich realistische Effekte generieren.
  • Young: Das Gegenteil von Old. Hier wird das Gesicht künstlich jünger transformiert.Funktioniert auch ganz gut, teilweise sieht es aber dann doch zu künstlich aus.
  • Male/Female: Wer immer schonmal wissen wollte, wie er im anderen Geschlecht aussehen würde, kann diesen Filter anwenden. Teilweise lassen sich dort wirklich tolle Effekte erzielen.

Die verschiedenen Effekte lassen sich in einer Collage übersichtlich in einem Bild darstellen. Manche Transformationen wie Male/Female funktionieren aber auch nur in Collage-Modus. Als Anschauungsbeispiel habe ich mich mal zur Verfügung gestellt 😉

Foto App: FaceApp

Fazit der Foto App FaceApp

Die russischen Entwickler der Firma Wireless Lab haben wirklich einen gut funktionierenden Algorithmus zur Bildtransformation gefunden. Es gibt zwar eine Vielzahl von Foto Apps, die ähnliches leisten, aber diese Ergebnisse sehen mit Abstand am Besten aus. Die Bilder werden mit der Foto App über neuronale Netze neu berechnet.  Darin liegt aber auch das Problem: die Bilder können nicht lokal auf dem Smartphone neu berechnet werden und müssen dazu auf die Server der Firma geladen werden. Was dort mit den Bildern geschieht, kann man erst mal nicht ganz nachvollziehen. Da die Firma noch nicht so bekannt ist, gibt es dazu auch sehr wenig Informationen.



Smart Home Geräte: Philips Hue Dimming Kit

In der klassischen Elektroinstallation werden Lampen über Schalter, Dimmer, Taster oder Stromstoßschalter (sogenannte Eltakos) geschaltet. Die Schalter und deren Funktionen müssen aus diesem Grund schon vor dem eigentlichen Installation gut geplant werden, da eine nachträgliche Änderungen der Schaltung nur schwer oder auch meistens garnicht mehr möglich ist. Mittlerweile gibt es aber eine Vielzahl von smarten Geräten, insbesondere Leuchtmittel, die sich auch nachträglich in die vorhandene Installation einbinden lassen. Ein Anbieter dieser Smart Home Geräte im Bereich Beleuchtung ist die Firma Philips, welche den Einstieg ins Smart Home erleichtert. Spezielle Kenntnisse in der Elektroinstallation sind damit nicht notwendig.

Das Philips Hue Dimming Kit

Das Philips Hue Wireless Dimming Kit beinhaltet eine Lampe mit E27-Sockel und einen batteriebetriebenen Schalter, der auch als Fernbedienung genutzt werden kann. Über den Schalter wird die Lampe An- bzw. ausgeschaltet und kann ebenfalls gedimmt werden. Die Lampe selbst erzeugt ein warmweißes Licht von 2.700 Kelvin und einen Lichtstrom von 806 Lumen. Durch die Lichfarbe empfindet man die Beleuchtung als angenehm und durch die Dimmfunktion ist sie an die persönlichen Bedürfnisse anpassbar. Die Leistungsaufnahme liegt bei doch sparsamen 9.5 Watt.

Smart Home Einstieg: Philips Hue Dimming KitDas Schöne an dem Kit ist, dass es „out of the box“ funktioniert. LED-Lampe in den Sockel schrauben und das Licht anschalten. Am Schalter muss man nur die Plastikfahne am Batteriefach zur Aktivierung  herausziehen und die Komponenten sind sofort einsatzbereit. Jetzt kann man die Lampe über den Schalter schalten und dimmen. Die Komponenten kommunizieren dabei über das Zigbee Light Link Protokoll.

Dem Kit liegt noch eine Halteplatte für die Wandmontage bei, die man per Klebestreifen oder mit Schrauben am gewünschten Ort befestigen kann. Der Schalter/Fernbedienung wird magnetisch in der Platte gehalten und kann bei Bedarf abgenommen werden. So kann man bequem vom Sofa oder Sessel aus die Lampe schalten.

Fazit: Einstieg in das Smarthome

Falls noch keine Smart Home Geräte vorhanden sind und man sich langsam herantasten möchte, ist dieses Kit ideal. Für die Installation braucht man keinen Fachmann und das Einrichten ist ein Kinderspiel. Die Leuchtfarbe ist angenehm und lässt sich über die Fernbedienung bzw. Schalter dimmen. Falls man sein intelligentes Haus um mehrere LED-Leuchten oder smarte Komponenten erweitern möchte, kann man die vorhandenen Systeme später mit weiteren Hue-Produkten vernetzen. Dies geht dann in Richtung Hausautomatisierung. Kurzum: der Smarthome Einstieg ist für jedermann machbar und ohne Vorkenntnisse realisierbar. Wie man sein bestehendes Smarthome-System erweitert, wird demnächst hier beschrieben.


Diese 3 Dinge würde ich beim Start eines Blogs nicht mehr machen

Die Internetadresse https://gerhardy.net hatte ich schon vor etlichen Jahren registriert und eigentlich ging es mir in erster Hinsicht nur um die Domain-Endung für die Email-Adressen. Ab und zu habe ich dann auch etwas mit der Homepage experimentiert, aber es war nie was Ernstes. Das hat sich seit ca. 4 Monaten geändert und mittlerweile habe ich schon einige Beiträge veröffentlicht. Ich bin zwar noch nicht so erfahren, trotzdem möchte ich mal 3 Tipps für den Start eines Blogs weitergeben. Nebenbei gibt es derzeit einen Aufruf auf blogmojo.de, auf der die Erfahrungen von Bloggern für Anfänger gesammelt werden.

1. Zu viele PlugIns installiert

Der Blog läuft unter WordPress und das ist meiner Meinung auch das am einfachsten zu bedienende System. Außerdem lässt es sich fast beliebig mit kostenlosen sowie kommerziellen Plugins nach eigenen Wünschen konfigurieren bzw. erweitern. Allerdings habe ich davon am Anfang auch exzessiv gebraucht gemacht und habe alles installiert, was sich irgendwie gut anhörte oder was man vielleicht irgendwann einmal gebrauchen würde. Das Problem ist, dass sich einige Plugins in die Quere kommen, andere können nicht parallel verwendet werden und mit zunehmender Anzahl wird das System langsamer und instabiler. Daher sollt man sich vorher Gedanken machen und informieren, was man für seine zukünftige Blogger-Arbeit braucht. Einige Plugins habe ich ja schon hier vorgestellt.

2. unbearbeitete Bilder verwenden

Klar, auf einen Blog gehören natürlich Bilder, denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Zu Beginn habe ich einfach Bilder zu einem Artikel mit dem Smartphone geschossen und dann direkt hochgeladen. Eventuell noch etwas im Webbrowser zugeschnitten, mehr aber nicht. Das führt aber leider dazu, dass die Bilder extrem groß sind und der Nutzer eventuell lange auf das zu ladende Bild warten muss. Außerdem sieht Google es auch nicht gerne, wenn große Bilder verwendet werden. Dies wird auch bei Google Analytics angemerkt und verschlechtert wohl den PageRank. Des Weiteren habe ich mir nun auch angewöhnt, die Bildnamen vernünftig zu benennen und zu taggen. Auch dies führt zu einem besseren Suchergebnis und man selbst kommt ebenfalls besser mit einem aussagekräftigen Namen zurecht, als z.B. mit IMG_0815.jpg.

3. einen Redaktionsplan erstellen

Meiner Meinung nach ist es wichtig, regelmäßig Artikel oder neue Seiten zu veröffentlichen. Gerade am Anfang kann es sein, dass man auf einmal über viele Themen schreiben möchte und wenn es dann soweit ist, fällt einem nichts vernünftiges mehr ein. Außerdem ist es nicht ratsam, an einem Tag 3 Artikel zu posten und dann ist wieder längere Zeit keine Aktivität. Selbst wenn man nur seine Veröffentlichungen am Anfang in Excel koordiniert, kann man sehr schön die Timeline seiner Artikel planen. Seit kurzem benutze ich das Online-Tool Trello um Ideen zu sammeln und grafisch darzustellen, welche Artikel noch in Bearbeitung sind und welche veröffentlicht wurden. Da muss aber jeder seinen eigenen Weg finden.

 

3 Tipps für den Start eines Blogs

Das waren meine 3 Tipps oder Dinge, die ich wohl anders gemacht hätte, wenn ich mir vorher mal Gedanken gemacht hätte oder wenn ich’s vorher besser gewusst hätte. Vielleicht hilft es ja einem und kann die gewonnene Zeit direkt in seinen Blog investieren.

 

Prepaid-Kreditkarte im Vergleich

Vor einiger Zeit hatte ich in dem Artikel über die Bank N26 und das Eröffnen eines Bankkontos in unter 8 Minuten berichtet. Kurze Zeit später (hat bei mir 3 Tage gedauert) kam dann auch auf dem Postweg die zugehörige Prepaid-Kreditkarte. Aber was heisst eigentlich Prepaid-Kreditkarte oder Debit-Kreditkarte? Zahlungen können mit der Karte nur in der Höhe geleistet werden, die auch als Guthaben auf dem Konto vorhanden sind. Um mit der Prepaid-Kreditkarte zu zahlen, muss man also erstmal etwas auf das Girokonto überweisen. Ob das gut oder schlecht ist, das muss jeder selbst für sich beantworten. Auf jeden Fall hat man damit die volle Kostenkontrolle und ein negatives Konto ist nicht möglich.

N26 – Mastercard

Die Mastercard-Kreditkarte von N26 bietet folgende Vorteile:

  • Schufa wird nicht angefragt
  • keine Einrichtungsgebühr und keine monatlichen Gebühren
  • kostenloses Girokonto
  • keine Gebühren bei Zahlungen mit der Mastercard
  • kostenlose Bargeldabhebung in EUR auch im Ausland

Die Nachteile:

  • Nach 3 Bargeldabhebungen entstehen Kosten von 2 € je Abhebung
  • Abhebungen in Fremdwährungen kosten 1,7 % des Betrags

Es gibt dazu aber noch weitere Alternativen.

Fidor SmartCard

Die Mastercard von Fidor wurde von FocusMoney zur besten Karte ohne Jahresgebühr gewählt und bietet unter anderem:

  • Mastercard, Maestro und kontaktlose Bezahlfunktion PayPass in einer Karte
  • keine Grundgebühren
  • Bonus, falls keine Bargeldabhebung im Monat in Anspruch genommen wird
  • Keine Gebühren bei Transaktionen im In- und Ausland

Nachteil:

  • 2 € Kosten ab der 3. Abhebung am Geldautomat

Wer Bitcoins über bitcoin.de kaufen will, der kann sich mit diesem Konto, wie in dem Artikel „Was ist ein Bitcoin Wallet?“ beschrieben, direkt authentifizieren.

Keine Prepaid-Kreditkarte, aber keine Jahresgebühr

Wer eine „richtige“ Kreditkarte sucht, sollte sich mal die American Express Paybackcard anschauen.



Vorteile:

  • Konto wird am Monatsende abgerechnet (keine Prepaid-Karte)
  • Dauerhaft keine Jahresgebühr
  • Eine Zusatzkarte inklusive
  • PAYBACK Punkte werden bei Zahlung über die Kreditkarte gesammelt

Nachteile:

  • 4 % vom Betrag, mind. 5 €
  • bei Fremdwährung:  4 % vom Betrag, mind. 5 € zzgl. 2 %
  • Schufa-Auskunft

Günstige Visa-Karte

Möchte man eine Visa-Kreditkarte fährt man am Besten mit der Prepaid-Kreditkarte von der Wüstenrot Bank.

Vorteile:

  • 24x kostenlose Bargeldabhebung, danach 1,99 €
  • für unter 25-jährige keine keine Jahresgebühr
  • kostenloses Giro-Konto

Nachteile:

  • Schufa-Prüfung
  • 19 € Jahresgebühr
  • Bei Abhebung in Fremdwährung zzgl. 1,5 %

 

Prepaid-Kreidtkarte: Fazit

Wer eine zusätzliche günstige  Kreditkarte braucht, bekommt von fast allen Anbietern geeignete Produkte, die meistens ohne Jahresgebühr auskommen. Abstriche muss man fast immer bei Bargeldabhebungen machen. Dort werden immer nach wenigen Abhebungen Gebühren erhoben. Wer aber in Geschäften oder im Internet mit der Kreditkarte bezahlt, erhält  mit den vorgestellten Produkten eine günstige Alternative zur Überweisung oder Abbuchung vom Girokonto.

Nach längerem Warten gibt’s ein Update in der Essens-Rubrik. Diesmal geht es um eine Variante des Grilled Cheese Sandwich.

Eine Übersicht findet ihr hier.

Viel Spass beim Ausprobieren und Nachkochen.

Was ist ein Bitcoin Wallet ?

In regelmäßigen Abständen werden in den Finanznachrichten Berichte über Hochstände bei Bitcoins berichtet. Treiber dieser Entwicklung ist in erster Hinsicht China und seit kurzem auch Indien, hierzulande ist man bei Bitcoins eher noch zurückhaltend. Das liegt wohl auch daran, die Krypto-Währung sehr volatil ist.

Bitcoin-Kurs (Bitcoin/Euro) Währung

BTC/EUR (Bitcoin / Euro) Währung Chart
Kursanbieter: Bitcoin.de

Was macht die Bitcoin Wallet?

Die Bitcoin Wallet verhält sich analog zur realen Geldbörse. Dort werden die Bitcoins verwaltet und können versendet bzw. empfangen werden. Wie im echten Leben auch bedeutet ein Verlust der Wallet (z.B. durch Vergessen des Passworts), das auch die enthaltenen Bitcoins verloren sind. Ebenso können bei einer Online-Wallet im Falle einer Insolvenz alle Bitcoins dahin sein. Daher sollte man auf eine Bitcoin Wallet setzen, die sich lokal installieren lässt:

  • Bither (iOS / Android  / Mac / Windows)
  • bread wallet (iOS / Android)
  • Airbitz Bitcoin Wallet (iOS / Airbitz)

Im Weiteren wird hier die bread wallet verwendet. Nachdem die App installiert wurde, kann man auswählen, ob eine neue oder bestehende Wallet angelegt werden bzw. wiederhergestellt werden soll. Danach muss eine  Wiederherstellungs-Wortfolge generiert werden. Diese dient zur Wiederherstellung, falls das Handy verloren wird. Im Anschluss wählt man einen persönlichen Zugangscode aus. Danach hat man Zugriff auf 2 Bildschirmseiten. Auf einer sieht man einen QR-Code. Dieser kann von anderen gescannt werden, wenn an die eigene Wallet Bitcoins geschickt werden sollen. Darunter finden man die aktuelle Bitcoin-Adresse, die man für den Empfang per Mail oder SMS verschicken kann. Mit jeder erhaltenen Zahlung verändert sich die aktuelle Adresse, alte Adressen bleiben jedoch gültig. Auf der zweiten Seite kann man eine QR-Code scannen, falls man Bitcoins versenden möchte. Darunter gibt es einen Link, um Bitcoin-Adressen aus der Zwischenablage zu kopieren und dann Coins an diese Adresse zu senden.

Wo bekomme ich Bitcoins her ?

Am besten lässt man sich welche schicken 😉 Da dies aber keiner freiwillig machen wird, kann man sich Bitcoins über einen Markplatz/Börse kaufen. Am sichersten kauft man die Coins über einen deutschen Anbieter, z.B. über bitcoin.de. Bei der Anmeldung durchläuft man die typischen Anmeldefenster wie Name, Wohnort und Handynummer. Zur Sicherheit wird noch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung angelegt, d.h. man bekommt zusätzlich zum Passwort bei der Anmeldung eine Tan per Email geschickt. Danach muss noch ein Bankkonto angegeben und verifiziert werden. Sollte man ein Kunde der Fidor-Bank sein, kann man darauf zurückgreifen und sofort loslegen. Im Anschluss kann man auf dem Marktplatz Bitcoins ver- bzw. ankaufen. Über die verschiedenen Filter- und Suchoptionen kann man den gewünschten Bitcoin-Anbieter auswählen und das Gebot annehmen. Nachdem der Transfer als bezahlt markiert wurde, wird die Überweisung angewiesen und die Bitcoins werden dem Online-Konto gut geschrieben.

Um die Coins die Bitcoin-Wallet zu transferieren, klickt man in bitcoin.de auf Auszahlung und gibt seine Empfängeradresse aus der App an. Danach muss die Transaktion noch bestätigt werden. Jetzt liegen die Bitcoins lokal in der Wallet/Smartphone und können von da aus weiter transferiert werden.

Wer ohne große Registrierung Bitcoins kaufen möchte, kann auch per Überweisung bei Anycoin Direct Kryptowährungen kaufen. Die Coins werden dann direkt nach Zahlungseingang an die Wallet gesendet.

 

 

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Ostervelosung – GewinnerIn steht fest

Das Gewinnspiel ist beendet, die oder der Glückliche steht fest. Die Glücksfee Alexa hat unter allen Kommentaren den oder die Gewinnerin per Zufallszahl gezogen.

Herzlichen Glückwunsch

Gewinnerin

Gewonnen hat Chantal mit dem 2. Kommentareintrag, der Amazon-Gutschein ist in der Zustellung. Die Ziehung könnt ihr hier nochmal nachverfolgen.

 

Wer leer ausgegangen ist oder das Gewinnspiel verpasst hat, für den habe ich zum Trost noch ein paar Gutscheinaktionen rausgesucht:

Für den frostigen Osterhasen



 

Für den Hightech-Osterhasen



 

Für den sexy Osterhasen 


Vielen Dank für die Teilnahme und noch viel Spaß auf dem Blog. Das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt…

Nur noch 24 Stunden Zeit ! Jetzt noch schnell im Beitrag „große Osterverlosung“ einen Kommentar mit dem gewünschten Gutschein hinterlassen und morgen mit etwas Glück ein Ostergeschenk abstauben.

WEITZMANN Uhr „Bavaria Herren“

Geschlechtsneutral, Elegant und ausgesprochen filigran. Diese Eigenschaften wurden in der „Bavaria“ aus der OW Weitzmann-Kollektion perfekt miteinander verknüpft. Ich habe die Uhr zusammen mit meiner Frau ausgesucht und sie war sofort von ihr begeistert. Anfangs dachte ich, dass die „Bavaria“ für das Handgelenk eines Mannes zu filigran ist. Doch obwohl sie extrem flach ist, hat sie einen ausreichend großen Gehäusedurchmesser.

WEITZMANN Uhr „Bavaria Herren“

Geschlechtsneutral ist die „Bavaria“ deshalb, da es sie für Frauen mit 36 Millimeter Durchmesser gibt und für Männer mit 42 Millimeter Durchmesser. In beiden Größen hat sie die gleiche Höhe von sieben Millimeter.

Flacher geht kaum

Das Model „Bavaria“ von Weitzmann hat ein besonderes Merkmal. Die Uhr ist extrem flach gebaut. Das Gehäuse weist eine Höhe von nur 7 Millimeter auf. Dementsprechend klein ist auch die Aufzugskrone verarbeitet, dennoch ist sie auch für große Männerhände leicht zu bedienen. Durch die flache Bauweise der „Bavaria“ fällt die Uhr unter einem Hemd oder einem Pullover überhaupt nicht auf und gibt einem ein Tragegefühl, als hätte man die Uhr überhaupt nicht an.

Elegant, eleganter, Bavaria

Die „Bavaria“ gibt es nur in einer Form: Elegant. An ihr ist nichts Sportliches, Nostalgisches oder überaus Modernes. Sie steht für Eleganz und ist einfach schick. Um dieser Eleganz Ausdruck zu verleihen, gibt es auch nur drei passende Farbkombinationen:

  • Silbernes Gehäuse mit silbernen Zeigern und Markern auf weißem Ziffernblatt. Ergänzt wird sie durch ein schwarzes Echtlederarmband mit dunklen Ziernähten.
  • Goldenes Gehäuse mit weißem Ziffernblatt, goldenen Zeigern und Markern. Auch hier wird ein schwarzes Lederarmband mit schwarzen Ziernähten verwendet.
  • Die vor allem für Damen sehr passende rotgoldene Uhr wird mit rotgoldenen Zeigern und Markern auf weißem Ziffernblatt und einem braunen Echtlederarmband mit hellbraunen Ziernähten geliefert.

Was steckt unter der Haube?

Weiter oben habe ich geschrieben, dass die „Bavaria“ nichts überaus Modernes hat. Das trifft nicht so ganz zu. Denn in ihrem Inneren ist die Uhr auf dem modernsten Stand der Uhrentechnik.

Unter dem hochwertigen Edelstahlgehäuse wurde ein sehr genaues Qualitätsquarzwerk der Marke Miyota eingebaut. Der Vorteil eines Quarzuhrwerks gegenüber einem mechanischen Uhrwerk, ist seine Genauigkeit. Ein Quarzuhrwerk läuft im Vergleich zu einem mechanischen Uhrwerk einige Sekunden pro Monat genauer. Ein weiterer Vorteil eines Quarzuhrwerks ist die Wartungsfreiheit. Quarzuhren müssen nicht gewartet werden.

Zu einem langlebigen und genauen Qualitäts-Uhrwerk gesellt sich auch die hohe Verarbeitung des Gehäuses. Durch seine Wasserresistenz von 3 Bar ist die Uhr Schweiß- und Spritzwassergeschützt. Schwimmen gehen sollte man jedoch mit der „Bavaria“ auf keinem Fall. Das Echtlederarmband würde ebenfalls sehr darunter leiden.

Wem Eleganz und eine Flache Uhr ebenso wichtig ist, wie mir und meiner Frau, dem kann ich die „Bavaria“ mit gutem Gewissen empfehlen. Sie ist zu einem guten Preis zu haben und hält ihre Qualitätsversprechen ein.

große Osterverlosung

Mittlerweile sind auf meinem Blog einige Artikel bzw. Beiträge erschienen und so langsam gehen auch die Besucherzahlen nach oben. Dafür mal ein Dankeschön an alle Besucher! Um das gebührend zu feiern, gibt es ein kleines Gewinnspiel in Form einer Osterverlosung.

Was gibt’s denn zu gewinnen?

Entweder einen Gutschein für Amazon oder Zalando im Wert von 15 €.

Was muss ich dafür tun?

Nicht viel. Einfach einen Kommentar hinterlassen und dort angeben, ob man den Amazon- oder Zalando-Gutschein gewinnen möchte. Wer möchte, kann natürlich auch noch eine Rückmeldung oder weitere Anregungen zu dem Blog geben.

Wann wird der Gewinner ermittelt?

Alle gültigen Kommentare (Angabe gewünschter Gutschein + Email-Adresse) bis zum Ostersamstag 15.04.2017/18:00 Uhr gehen in die Verlosung ein. Der Gewinner wird dann per Zufallsziehung ausgelost, benachrichtigt und hier veröffentlicht. Die Zusendung des Gutscheins erfolgt nur elektronisch über die angegebene Emailadresse. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Also, hinterlasst einen Kommentar und mit etwas Glück gibt’s zu Ostern einen Gutschein. Viel Glück!!

P.S.: Zu kommentieren einfach oben neben den Namen klicken.

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