Produkte Archive - Michael Gerhardy

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Kinesio Tape – Was kann das ?

Ein Kinesio Tape hat wahrscheinlich jeder schon gesehen. Das sind die meist bunten Klebestreifen, die viele Sportler vor allem im Bereich der Leichtathletik benutzen.  Das Pflaster ist aber keineswegs eine neue Erfindung. Ursprünglich wurde das Kinesio Tape Mitte der 70er Jahre in Japan entwickelt, richtig populär wurde es aber in Europa erst vor ca. 10 Jahren. Aber für was braucht man diese Tapes und aus was sind sie gemacht ?

Eigenschaften des Kinesio Tape

Das Tape wird aus Baumwolle hergestellt. Damit es auf der Haut haftet, wird es auf der einen Seite mit einem Polyacrylatkleber versehen. Der Kleber aktiviert sich durch die Körperwärme. Die Besonderheit ist die Elastizität des Baumwolltapes: in Längsrichtung lässt es sich um 30-40 % dehnen. Damit entspricht die Dehnfähigkeit des Tapes die der menschlichen Haut und kann sich dementsprechend den Bewegungen gut anpassen. Im Normalfall sollte das Tape wasserresistent und atmungsaktiv sein. Dadurch hält ein qualitativ gutes Kinesiologie-Tape mehrere Tage bis Wochen auf der Haut.

Kinesio Tape

Anwendung

Die Anwendung erfolgt bei Schmerzen im Muskel-, Sehnen- und Gelenkbereich. Häufig wird das Band auch zur Prävention eingesetzt, damit erst keine Verletzungen z.B. beim Sport entstehen. Dazu wird das Tape im gedehntem Zustand der Muskeln bzw. Gelenke aufgebracht. Werden die Muskeln wieder in den Ruhezustand gebracht, zieht sich auch das Band zusammen und es wirft Wellen. Die Haut wird so angehoben und bei jeder Bewegung massiert, wodurch auch die körpereigenen Schmerzstiller aktiviert werden. Normalerweise verspürt man nach kurzer Zeit schon eine Besserung.

Hier noch einige Tipps zum Kinesio Tape:

  • Behaarte Stellen sollten vor dem Aufkleben rasiert werden.
  • Die Ecken de Tapes sollten vor dem Aufbringen rund geschnitten werden. Dadurch hält das Tape länger auf der Haut.
  • Nach dem Aufbringen auf die Haut, sollte mehrmals über das Tape gerieben werden. Durch die Reibungswärme wird der Kleber aktiviert.
  • Die Haut sollte vor dem Aufbringen des Tapes fettfrei und sauber sein. Nur so kann das Band lange auf der Haut halten.

 

 

 

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Wozu benötigt man einen Dörrautomaten?

Mit einem Dörrautomaten können Sie Lebensmittel aller Art trocknen und somit haltbar machen. Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst wird das Wasser entzogen, aber alle Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten. Das Trocknen mit einem Dörrautomaten geht schnell und ist schonend, selbst Kräuter finden den Weg in den Dörrautomaten.

Vor-und Nachteile

Schon viele Jahrtausende werden Lebensmittel gedörrt, früher war es oft die einzige Möglichkeit, um Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst haltbar zu machen. Der Dörrautomat hat Vor- und Nachteile, welche das sind, erfahren Sie hier.

Vorteile

  • Dörrobst zu kaufen ist teuer
  • Lebensmittel sind lange haltbar
  • Der Stromverbrauch ist gering
  • Tiernahrung kann selbst hergestellt werden
  • Er arbeitet umweltschonend

Nachteile

  • Die hohen Anschaffungskosten
  • Störende Betriebsgeräusche

Wie funktioniert der Dörrautomat?

Trotz der Nachteile lohnt es sich, einen Dörrautomat anzuschaffen. Alle Lebensmittel enthalten nämlich sehr viel Wasser und genau das entzieht ihnen der Dörrautomat. Das Wasser in den Lebensmitteln ist der optimale Nährboden für Bakterien, dadurch verderben die Produkte und fangen zu schimmeln an. Wird aber nun das Wasser entzogen, verlieren sämtlich Bakterien ihre Lebensgrundklage und sie sterben ab. In einem Dörrautomaten können Sie Lebensmittel und Kräuter haltbar machen. Dabei wird jedes Dörrgut zerkleinert und auf ein mitgeliefertes Gitter gelegt. Über einen Lüfter wird jetzt warme Luft auf die Gitter geblasen und jedes Teil wird getrocknet. An dem Gerät sind außen Schlitze angebracht, durch die die Luft entweichen kann. Die Temperatur übersteigt niemals 80 Grad, der Trockenvorgang ist also sehr schonend.

Die Varianten

Der Dörrautomat steht Ihnen in zwei Varianten zur Verfügung, das Stapelsystem oder das Einschubsystem. Auf der Webseite doerrautomattest.com finden Sie einen Test zum Rommelsbacher Dörrautomat der das Stapelsystem nutzt. Wenn Sie sich für das Einschubsystem entscheiden, hat das viele Vorteile. Jedes Gitter kann einzeln herausgenommen werden, es ist das gleiche System wie bei einem Backofen. Da die Lebensmittel alle unterschiedliche Dörrzeiten haben, ist das sehr praktisch. Bei einem Stapelsystem sind die Gitter übereinander angebracht, sie stehen auf einer Basis-Station und haben selbstverständlich einen Deckel. Der Vorteil dieser Geräte liegt darin, dass sie beliebig erweitert werden können. Nachteilig ist jedoch, dass der Dörrvorgang jedes mal unterbrochen werden muss, wenn ein unten liegendes Gitter herausgenommen werden soll. Egal für welches Modell Sie sich entscheiden, pflegeleicht sind alle Varianten und die Gitter dürfen sogar in die Spülmaschine.

 

Dörrautomaten : © Dörrautomat der Marke Rommelsbacher

© Dörrautomat der Marke Rommelsbacher

Worauf müssen Sie beim Kauf achten?

Natürlich muss Ihnen das Design gefallen, es sollte zu Ihren Küchenmöbeln gut passen. Doch auch andere Dinge spielen beim Kauf eine ausschlaggebende Rolle.

Die Maße

Messen Sie den Platz für den Dörrautomaten genau aus, wenn er dauerhaft auf der Arbeitsplatte stehen soll, muss er genau passen. Falls genügend Platz vorhanden ist, sollten Sie nicht unbedingt das kleinste Gerät wählen, je kleiner der Dörrautomat, umso länger auch die Dörrzeit.

Die Temperatur

Die Temperatur muss individuell eingestellt werden können, ein Bereich von 30 bis 80 Grad wäre sinnvoll. Wenn der Regler stufenlos eingestellt werden kann, ist das optimal.

Die Lautstärke

Der Dörrautomat muss leise arbeiten, ein lautes Geräusch wirkt schnell störend. Natürlich sind die Betriebsgeräusche nicht ganz zu vermeiden, aber gerade wenn es über Nacht läuft, muss es leise sein. Der Dörrvorgang dauert manchmal recht lange, Fleisch braucht schon mal acht Stunden. Kräuter brauchen eine deutlich kürzere Trocknungszeit, aber vier Stunden wird es auch dauern.

Gibt es Alternativen?

Natürlich können Sie eine althergebrachte Methode anwenden, legen Sie dazu die Lebensmittel einfach in die Sonne. Das ist allerdings sehr langwierig und die Lebensmittel können Schimmelpilze ansetzen. Es ist nicht mehr zeitgemäß und wahrscheinlich schmeißen Sie das Obst und Gemüse am Ende weg. Der Backofen ist hier schon die bessere Alternative, aber hier gehen die Nährstoffe und die Vitamine größtenteils verloren. Auch die niedrigste Temperatur kann nur auf 50 Grad eingestellt werden, aber das ist für Obst und Gemüse schon viel zu heiß. Besser trocknen Sie Ihre Ernte-Erträge in einem Dörrautomaten, diese Geräte werden in allen Elektro-Fachmärkten angeboten. Der Kauf im Internet ist ebenfalls sehr zu empfehlen, hier sind die Dörrautomaten besonders günstig, ein gutes Gerät bekommen Sie schon unter 50 Euro.

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DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen

Auf jeder Party oder Feier darf eines natürlich nicht fehlen: der Stehtisch! Man(n) kann sich Stehtische in allen Variationen und Preisklassen im Baumarkt kaufen, cooler ist es aber, wenn man sich mit seinen Kumpels an seinen selbstgebauten Stehtisch stellen kann. Aus diesem Grund zeigt euch dieser Artikel, wie ihr aus einem Ölfass einen ansprechenden Tisch bauen könnt. Die wichtigsten Materialien hierfür sind:

  • Ölfass, 210 l (z.B. bei eBay)
  • Kantenschutzband
  • Alurohr, Durchmesser 25 mm
  • 800*800*30 mm Fichtenholzplatte

Um das Material zu bearbeiten, braucht man ordentliches Werkzeug. Von RS Components bekam ich die Möglichkeit, das Multitool PMF 180 E von Bosch zu testen. Das Gerät bietet sich  durch seinen auswechselbaren Schwingkopf an, um verschiedene Arbeiten wie Sägen, Schleifen, Trennen und Schaben mit einem einzigen Werkzeug durchzuführen. Die Oszillation des Kopfes kann bequem über ein Drehrad am Ende des Griffs auf das zu bearbeitende Material eingestellt werden.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Multitool

Stehtisch selber bauen: Die Basis

Der Unterbau des Stehtisches besteht aus dem leeren Ölfass. Damit man aber noch etwas Stauraum hat, wird in die Seitenwand eine Aussparung geschnitten. Am besten mit einem Edding die Schneidelinien anzeichnen, damit die Kanten nachher auch gerade sind.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Markierung

Das Ausschneiden selbst wurde dann mit dem Multitool + halbrundem Universalsägeblatt ausgeführt. Damit kann man sehr exakt die Linien nachfahren und es entstehen saubere Kanten.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Aussparung

Während der Bearbeitung müsst ihr nur auf die Kanten aufpassen, da diese sehr scharfkantig sind. Am besten Handschuhe benutzen. Zur Sicherheit wird nachher noch ein Kantenband aufgesetzt.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Fertige Aussparung

 

Die Tischplatte des Stehtisches

Die Tischplatte besteht in meinem Fall aus einer 30 mm dicken Fichtenholzplatte. Entweder ihr lasst die Platte schon gleich im Baumarkt oder beim Schreiner rund sägen oder ihr bearbeitet die Platte bei euch daheim. Damit die Tischplatte auch wirklich rund wird, könnt ihr mittels Nagel, Schnur und Bleistift (wie in dem Bild unten gezeigt wird) einen Zirkel nachbauen.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Holzplatte

Anschließend mit der Stichsäge die runde Form aussägen. Dabei entstehen aber Kanten, die per Hand nachgeschliffen werden müssen. Hier kam wieder das Multitool mit angeschraubtem Schleifkopf zum Einsatz.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Schleifen mit Multitool

Im Set sind 3 verschiedene Schleifpapiersorten enthalten, sodass man zuerst mit dem grobkörnigen Papier anfängt und dann immer feiner schleifen kann. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man den seitlichen Rand sauber abschleift und die Kanten abrundet.

Würde man die Tischplatte so auf das Ölfass schrauben, wäre der Tisch zu niedrig. Aus diesem Grund werden noch Abstandshalter benötigt. Die Abstandshalter bestehen bei mir aus einem Alurohr mit 25mm Durchmesser. Der Stehtisch soll eine Höhe von 1100 mm haben. Das Fass und die Platte haben eine Dicke von 880 mm bzw. 30 mm. Daraus ergibt sich für die Abstandshalter einer Länge von 190 mm. Die 3  gleichlangen Halter wurden an dem Rohr ausgemessen und markiert. Danach kam wieder das Bosch Multitool mit dem Sägeblatt zum Einsatz und die Halter wurden entsprechend der Längenmarkierung abgesägt.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Alu schneiden

Um die Stangen zu befestigen, gibt es entweder Endkappen, die jeweils auf die beiden Enden eines Rohres gesetzt werden können und dann mit Platte und Fass verschraubt werden oder man setzt Gewindebuchsen in die Platte ein und schraubt Gewindestangen hinein. Das Alurohr kommt dann als Sichtschutz darüber und die Konstruktion dann ebenfalls mit dem Fass verschrauben. Welche Variante euch besser gefällt, müsst ihr entscheiden.

Der fertige selbstgebaute Stehtisch

Unten im Bild seht ihr den fertig zusammengebauten Stehtisch. Wer mag, kann das Ganze natürlich noch farbig anpassen. Das Fass kann nach belieben lackiert werden und die Tischplatte kann mit entsprechender Holzlasur farblich angepasst und geschützt werden. Der eigenen Fantasie und Kreativität sind dort keine Grenzen gesetzt.

DIY: fertiger Stehtisch aus Ölfass

Viel Spaß beim Nachbauen !

DIY: fertiger Stehtisch aus ÖlfassDIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Schleifen mit Multitool MerkenMerken

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Das benötigt ihr zum Kochen mit dem Dutch Oven

So langsam wird es wieder wärmer, da bietet es sich natürlich an, den Dutch Oven rauszuholen. Damit das Outdoor-Kochen ein Erfolg wird, gibt es hier eine kurze Auflistung, was ihr unbedingt für den Einsatz des Dutch Ovens braucht.

Den Dutch Oven

Der Dopf ist natürlich das wichtigste Zubehör, den gibt es in verschiedene Größen. Welchen ihr benötigt, richtet sich nach der Anzahl der zu versorgenden Gäste. Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Produkte der Fa. Petromax:

Es gibt zwar noch kleinere bzw. größere Varianten, für den normalen Hausgebrauch sollten die Größen aber ausreichen.

Pflege und Aufbewahrung

Nach dem Gebrauch des Dutch Ovens reicht es meistens aus, ihn mit heißem Wasser und einem Lappen, Holzspatel oder einer Bürste auszuwaschen. Auf keinen Fall Spülmittel benutzen. Damit zerstört ihr die Patina und im schlimmsten Fall muss er nochmal neu eingebrannt werden. Falls ein neues Einbrennen von Nöten ist, gibt es spezielle Einbrennpasten. Nach dem Waschen den DO gut abtrocknen und anschließend mit Sonnenblumenöl einreiben. Danach kann er wieder für den nächsten Einsatz eingelagert werden. Eine schicke Methode zum Einlagern oder Transportieren bieten z.B. Tragetaschen der Fa. Petromax.

Zubehör zum Dutch Oven

Das wichtigste zum Hantieren mit dem Dutch Oven sind

weitere Hilfsmittel und Grillprodukte

Für manche Rezepte wie z.B. Pulled Pork im Dutch Oven ist es extrem wichtig, dass man die Kerntemperatur des Fleisches ermittelt. Am besten funktioniert das mit einem elektronischen Fleischthermometer. Die High-Tec Variante funktioniert über Bluetooth und Smartphone, es tut aber auch ein Standard-Thermometer.

In den meisten Rezepten wird das verwendete Fleisch min. 24 Stunden vor der Zubereitung mariniert. Wer sich die Gewürzmischung nicht selbst zusammenstellen will, kann auf fertige Mischungen zurückgreifen. Sehr gute Produkte gibt es z.B. von Ankerkraut.

Nicht wirklich nötig, aber es ist bei Pulled Pork nützlich und sieht einfach cool aus: Meat Claws / Fleischkrallen (Damit kommt echtes Wolverine-Feeling auf )
Natürlich braucht ihr auch ein paar Rezepte. Eine kleine Auswahl, die ständig erweitertet wird, findet hier auf dem Blog. Eine große Anzahl an leckeren Gerichten zum Thema „Dutch Oven“ habe ich auf meiner Pinterest-Pinnwand gesammelt. Meine Top 3 Rezepte sind:

  1. Schichtfleisch
  2. Pulled Pork
  3. Krustenbraten

Wer noch Anregungen oder weitere Produkte rund um den Dutch Oven oder auch Rezepte hat, kann gerne einen Kommentar hinterlassen.

Produkttest: Mein Foto auf Holz

Bilder bzw. Fotos machen war noch  nie so einfach. Mittlerweile hat jedes Smartphone eine passable Kamera verbaut, mit der sich schnell gute Schnappschüsse machen lassen. Weil’s so einfach geht, werden natürlich auch extrem viel Fotos geschossen und die landen meistens in der Cloud oder auf einem externen Speicher. Dort fristen die meisten Bilder ein einsames Dasein, aber manchmal möchte man ein besonders gelungenes Bild doch im eigenen Haus oder in der Wohnung aufhängen und mit anderen Besuchern teilen. Aber welche Möglichkeiten habe ich, um das Bild ansprechend zu präsentieren?

Foto auf Holz – mal was anderes

Am verbreitetsten ist ein Druck auf eine Fotoleinwand. Alternativen sind aber auch Materialien wie Acrylglas oder Hartschaum. Wer aber mal etwas Besonderes ausprobieren möchte, sollte sich für ein Foto auf Holz entscheiden. In dem Bereich gibt es nicht so viele Anbieter, daher habe ich mein Bild unter lieblingsfoto.de bzw. FotoAufHolz.de beauftragt. Auf der Homepage kann man sich unter der Rubrik „Beispiele“ vorab einen Eindruck verschaffen, wie solche Drucke am Ende aussehen werden.

Der Bestellprozess, um sein Lieblings- Foto auf Holz drucken zu lassen, ist relativ einfach:

  1. Gewünschtes Foto vom PC hochladen (auf die Qualität achten)
  2. Format bestimmen, Holzart aussuchen (Fichte/Ayous/Multiplex) und Ausrichtung der Bretter auswählen
  3. Extra Optionen: Hier kann man zwischen einem farbigen Bild, Sepia oder Schwarzweiß  wählen. Empfehlenswert ist auch die Whitewash-Option, die garantiert eine bessere Farbechtheit. Ebenso kann man das Bild nochmals gegen Aufpreis durch einen Mitarbeiter checken lassen. Rote Augen werden bei Bedarf gratis entfernt. Wer das Bild aufhängen möchte, kann sich hier auch noch das passende Aufhängesystem dazubuchen
  4. Warenkorb kontrollieren. Bestellung bestätigen. Fertig. (Wer möchte, kann sich auch einen Account anlegen)

Der Bestellstatus wird einem bei Änderungen von lieblingsfoto.de per Mail mitgeteilt, in der Regel dauert es 5-10 Tage bis das Foto daheim ankommt.

Fazit

Unser Foto auf Holz wurde nach 5 Tagen von GLS gut verpackt bei uns zuhause angeliefert. Wir hatten uns für das Fichtenholz mit der erwähnten Whitewash-Option im Sepia-Farbton entschieden. Das Ergebnis seht ihr unten, unserer Meinung nach ist es sehr gelungen. Wir sind mit dem Druck und dem verwendeten Holz sehr zufrieden und den ersten Gästen bzw. Familienmitgliedern ist das Foto gleich positiv ins Auge gesprungen. Wer mal eine Alternative zu den herkömmlichen Druckmethoden sucht, sollte das Lieblingsfoto auf Holz auf jeden Fall mal ausprobieren.

Foto auf Holz

Low Carb Pancakes von GymQueen

Bisher gab’s bei uns immer normale Pfannkuchen, aber im Moment gibt es einen kleinen Hype um Low Carb Pancakes. Also nehmen wir das mal zum Anlass und testen die fertige Eiweiß-Mischung von GymQueen. Schaut man sich auf der Online-Seite um, gibt es dort verschiedene Geschmacksrichtungen.  Neben einer neutralen Geschmacksrichtung gibt es noch so fantasievolle Namen wie Einhorn Startdust, Snickerdoodle und Showball (in light, normal und sweet). Für einen ersten Versuch haben wir uns die normale Snowball-Mischung bestellt.

Zubereitung der Low Carb Pancakes

Die Zubereitung ist relativ einfach. Es werden 2 Messlöffel (wird mitgeliefert) bzw. 50g des Pulvers mit 125 ml Milch oder Wasser in einem Mixer oder Shaker gemixt.

Für unseren ersten Test haben wir Milch verwendet. Anschließend werden die Low Carb Pancakes mit etwas Kokosöl in einer heißen Pfanne ausgebacken. Wenn sich kleine Luftlöcher oben im Teig bilden, kann man die Pancakes wenden und auf der anderen Seite fertig backen.

Low Carb Pancakes

Wir haben relativ kleine Pfannkuchen gebacken, so dass wir aus der angegebenen Menge 6 Stück heraus bekamen. Der Hersteller empfiehlt bis zu 3 (große) Pfannkuchen am Tag, am besten als Zwischenmahlzeit oder zum Frühstück. Wer keine Pancakes mag, kann den Teig aber auch zum Backen von Waffeln benutzen.

Geschmackstest

Wie schmecken die fertigen Low Carb Pancakes nun? Zum einen muss man sagen, dass die Pancakes schön locker und luftig werden. Von der Konsistenz her gibt es dafür schonmal eine glatte 1. Die Geschmacksrichtung Snowball schmeckt nach Rafaello, also weißer Schokolade, Mandeln und Kokosnuss. Geschmacklich finde ich die Richtung gut, geht aber schon mit Tendenz ins Süße hinein. Mit den säuerlichen Blaubeeren war es aber eine gelunge Sache. Ich vermute, dass die Sorte Sweet Snowball mir zu süß wäre. Zuerst hatte ich noch die Befürchtung, dass die Pfannkuchen künstlich schmecken würde, dass war aber bei weitem nicht der Fall.

Low Carb Pancakes

Wer sich im Moment mehr mit Low Carb Produkten ernähren möchte, für den sind die Low Carb Pancakes von GymQueen eine gelunge Abwechslung für den Frühstückstisch oder Zwischendurch. Wer nicht so auf süß steht, dem empfehle ich die neutrale Geschmacksrichtung oder Snowball bzw. Snowball light.




Welche Foto App ist gerade angesagt ?

Im Moment gibt es gerade einen Hype um eine Foto App namens FaceApp (iTunes-Link). Wer sich mal etwas bei Instagram, Snapchat oder sonstigen sozialen Medien umschaut, findet eine Vielzahl von geteilten Bildern über die App.

Was macht die Foto App FaceApp

Die App biete einige Filter an, um das Aussehen von eigenen oder fremden Portraitbildern zu verändern. Zuerst wird ein Selfie mit der Handykamera gemacht und danach kann man den gewünschten Filter oder Transformation wählen. Die Effekte bestehen aus:

  • Smile: Es wird dem Portrait ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, wo vorher keines war. Je nach Ausgangsbild gelingt das mehr oder weniger gut. Manche Testbilder sahen sehr künstlich aus, bei manchen gelang es erstaunlich gut
  • Spark: Hübscht das Gesicht auf, in dem es alle Hautunreinheiten und Unebenheit ausbügelt.
  • Old: Lässt das Gesicht um etliche Jahre altern. Dieser Effekt klappt erstaunlicherweise sehr gut und ich konnte bei allen Testbildern wirklich realistische Effekte generieren.
  • Young: Das Gegenteil von Old. Hier wird das Gesicht künstlich jünger transformiert.Funktioniert auch ganz gut, teilweise sieht es aber dann doch zu künstlich aus.
  • Male/Female: Wer immer schonmal wissen wollte, wie er im anderen Geschlecht aussehen würde, kann diesen Filter anwenden. Teilweise lassen sich dort wirklich tolle Effekte erzielen.

Die verschiedenen Effekte lassen sich in einer Collage übersichtlich in einem Bild darstellen. Manche Transformationen wie Male/Female funktionieren aber auch nur in Collage-Modus. Als Anschauungsbeispiel habe ich mich mal zur Verfügung gestellt 😉

Foto App: FaceApp

Fazit der Foto App FaceApp

Die russischen Entwickler der Firma Wireless Lab haben wirklich einen gut funktionierenden Algorithmus zur Bildtransformation gefunden. Es gibt zwar eine Vielzahl von Foto Apps, die ähnliches leisten, aber diese Ergebnisse sehen mit Abstand am Besten aus. Die Bilder werden mit der Foto App über neuronale Netze neu berechnet.  Darin liegt aber auch das Problem: die Bilder können nicht lokal auf dem Smartphone neu berechnet werden und müssen dazu auf die Server der Firma geladen werden. Was dort mit den Bildern geschieht, kann man erst mal nicht ganz nachvollziehen. Da die Firma noch nicht so bekannt ist, gibt es dazu auch sehr wenig Informationen.



Test: Mehlwürmer und anderes Getier zum snacken

Eigentlich wollte ich während der RTL-Sendung „Ich bin ein Star, holt mich her raus“ schon mal eine Packung Mehlwürmer oder ähnliches zum Ausprobieren bestellen. Leider kam ich zu der Zeit nicht dazu. Dies habe ich aber diese Woche nachgeholt. Da ich nicht nur die Mehlwürmer testen wollte, habe ich mir eine kleine Insekten Probierbox unterschiedlichster Arten über Amazon bestellt. Insgesamt waren neben den Mehlwürmern (natur und gewürzt) noch Zophoba-Larven, Heuschrecken und Grillen in der Box.

Mehlwürmer

Als erstes kamen die Mehlwürmer dran. Der erste Eindruck: die Dinger riechen leicht nussig, fast so wie eine Packung Erdnüsse. Beim Geschmackstest bestätigte sich auch dieser Eindruck, die Mehlwürmer erinnerten leicht  an Hasel- oder Erdnüsse. Nach längerem Kauen wurden die Würmer allerdings etwas breiig im Mund. Bei der gewürzten Variante schmeckte man allerdings nur das Madra-Gewürz und man würde hier nicht auf eine Insektenart kommen.
Mehlwürmer und anderes Getier zum snacken

Zophoba-Larven

Dann ging es an die Zophoba-Larven. Auch hier rochen die Insekten nach Nüssen, meiner Meinung nach sogar etwas intensiver als bei den Mehlwürmern. Vom Kauen her waren die Zophoba-Larven meiner Meinung nach besser als die Mehlwürmer. Geschmacklich gingen die Larven auch in Richtung von Haselnüssen.
Test: Mehlwürmer und anderes Getier zum snacken: Zophoba

Heuschrecken

Im Gegensatz zu den ersten Insekten rochen die Heuschrecken mehr nach Kaffee. Hört sich zwar verrückt an, ist aber so. Von der Konsistenz her war das Hinterteil relativ weich und der Rest härter bzw. knuspriger. Rein vom Geschmack kommt die Heuschrecke in etwa an Hühnchen dran. Insgesamt muss ich zugeben, dass die Heuschrecken am meisten Überwindung gekostet haben.

verzehrfertige Heuschrecken

Grillen

Bei den Grillen konnte ich den Geruch nicht wirklich zuordnen. Im Prinzip riechen die Grillen eher süßlich, vielleicht in Richtung Schokolade. Vom Geschmack her kann ich es auch nicht wirklich zuordnen, könnte aber in Richtung Hähnchen oder ähnliches gehen. Von der Konsistenz her sind die Grillen außen knusprig und innen eher weich, lassen sich aber durchaus gut verzehren. Das die Flügel noch dran sind, schreckt aber zuerst mal ab.

verzehrfertige Grillen

 

 Fazit

Im Prinzip war es mal interessant einige Insekten zu essen. Das größte „Problem“ ist der eigene Kopf bei der Geschichte, denn geschmacklich kann man alle Insekten durchaus essen. Wenn man nicht wüsste, dass es Insekten sind, würde man es nicht rausschmecken können. Meistens geht die Geschmacksrichtung in den Bereich Nuss oder Hähnchen. Vom Geschmacks- und Kautest waren die Zophoba-Larven mein Favorit. Ernährungstechnisch gesehen sind die Insekten aber reine Eiweißbomben. So enthalten z.B. die 100g Grillen ca. 32g Eiweiß und keine Kohlehydrate. Trotzdem werden es die Insekten nicht zum Fernsehsnack schaffen, aber als Gag für ne Feier kann man sich das mal antun.

Luftqualität im Smarthome: Elgato Eve Room im Test

Mittlerweile gibt es neben einer großen Auswahl an Smarthome-Geräten wie Leuchten, Steckdosen und Schalter gibt es auch eine Sammlung an Sensoren. Die Firma Elgato hat zu diesem Bereich einige Produkte im Angebot. Unter dem Produktnamen EVE sind hier einige Geräte zur Hausautomatisierung in Verbindung mit Apple HomeKit zusammengefasst.

Elgato Eve Room

Der Klimasensor Eve Room analysiert die Luftqualität im Smarthome bzw. in dem Raum, in dem er steht. Als Messgrößen werden Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität erfasst. Letztere wird durch das Messen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) bestimmt. Der Sensor ist in einem schlichten, kleinen Gehäuse gehalten, den man unauffällig in der Wohnung platzieren kann. Auf der Rückseite befindet sich die Batterie-Klappe, unter der die 3 AA-Batterien eingesetzt werden.

Luftqualität im Smarthome: Elgato Eve

Um sich mit dem Sensor über Bluetooth Low Energy zu verbinden und die Werte auszulesen, benötigt man ein HomeKit-kompatibles Gerät wie ein iPhone oder iPad. Das Einbinden des Sensors erledigt man bequem und einfach per App. In der EVE-App das Gerät hinzufügen und sobald der Sensor gefunden wurde, kann man den mitgelieferten Einrichtungscode abfotografieren oder falls er nicht richtig erkannt wurde auch manuell eingeben. Im Anschluss muss man den Sensor noch einem Raum zuordnen. Wenn alles geklappt hat, kann man sich von nun an die aktuellen Werte anzeigen lassen und in einer weiteren Ansicht kann man sich den Verlauf über mehrere Stunden,Tage, Wochen oder Jahre anschauen. Die Batterien halten ca. 3 Monate durch, danach muss man sie ersetzten. Die App gibt aber früh genug einen Hinweis über den Zustand der Batterien.

Fazit:  Luftqualität im Smarthome

Die Einrichtung per App funktioniert relativ einfach und ist schnell abgeschlossen. Danach stehen einem die 3 Messwerte (Luftqualität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit) hübsch aufbereitet in der nativen Elgato-App oder im HomeKit-Center zur Verfügung. Die Temperatur stimmt relativ genau. Über die Luftqualität im Detail kann ich leider keine Aussage treffen, da ich keine Referenz besitze. Was man aber sagen kann, ist die Tendenz. Wenn man sich in dem Raum längere Zeit aufhält, sinkt die Luftqualität und wenn man den Raum anschließend lüftet, sieht man, wie die Qualität sich wieder verbessert. Von daher kann man schon eine gute Aussage über den Zustand der Luftqualität ablesen.

Luftqualität im Smarthome: Elgato Eve App

Wenn man kein Apple TV als Zentrale nutzt, muss man zur Abfrage der Werte allerdings immer in Reichweite bleiben, Bluetooth ist in dieser Hinsicht leider beschränkt. Sollen Automationen umgesetzt werden, ist ein Apple TV der vierten Generation Pflicht. Diese Funktion ist erst mit tvOS 10 verfügbar. Auch das Zusammenspiel mit Siri funktioniert gut, so kann man z.B. per Sprachbefehl die aktuelle Temperatur abfragen. Elgato bietet im Bereich der Smarthome Geräte noch weitere Sensoren z.B. für die Außenluft an. In einem der nächsten Artikel gibt es hier dann einen Test zu weiteren Elgato-Produkten.

Bankkonto in 8 Minuten eröffnen

Ein Bankkonto in 8 Minuten eröffnen ? Funktioniert das wirklich ? Da ich mir für meine Online-  und Blog-Aktivitäten ein separates Konto anlegen wollte, bin ich auf das Fintech-Unternehmen N26 gestoßen. Es wird von der Firma her mit einem Smartphone optimiertem Bankkonto geworben, also genau das Richtige für mich. Ob’s wirklich nur 8 Minuten von Anmeldung bis Freischaltung dauert ? Hier der Test.

Die Zeit läuft

Per Laptop wird die Seite von N26 aufgerufen und es erwartet einen schon gleich den Button zur Kontoeröffnung. Nach dem Klick kommen zwei Eingabefelder für email-Adresse und Herkunftsland. Also los: 00:00 min – die Zeit startet ab jetzt.

In den nächsten Seiten muss man die Handnummer  und persönlichen Daten, die auf dem Personalausweis angeben sind, in die entsprechenden Felder eintragen. Danach wird noch ein Passwort angegeben, mit dem man sich in der App oder auf der Webseite einloggt.

Hat man alle Daten eingetragen, bekommt man eine eMail mit den rechtlichen Dokumenten an die angegeben Adresse geschickt. Den darin angegebenen Link zur Bestätigung der Adresse und Erhalt der Dokumente anklicken und der erste Teil ist geschafft.

Identifizierung per VideoChat

Um sich gegenüber N26 zu identifizieren, kann man zwischen dem „normalen“ Gang per PostIdent-Verfahren oder per Video-Chat wählen. Der Video-Chat erfolgt entweder über den PC + Webcam oder über ein Smartphone mit der entsprechenden App. Da mein Handy über die bessere Kamera verfügt, entschied ich mich für diese Alternative. Also App aus dem Appstore laden, installieren und starten.

Kurzer Blick auf die Stopp-Uhr -> 5:34 Minuten.

Nach dem Start wird einem angezeigt, welche Voraussetzungen für einen Reibungslosen Ablauf sichergestellt sein müssen:

  • Personalausweis vorhanden
  • Gute Lichtverhältnisse
  • WLAN

Alles ok, Anruf wird gestartet. Zuerst war ich in der Warteschlange, 2 Kunden waren vor mir. Dann ein Verbindungsabbruch. Also nochmal starten. Wieder Warteschlange und kurze Zeit später erneut ein Verbindungsabbruch.

Doch keine Online-Eröffnung?

So langsam freunde ich mich mit dem Gang zur Post an, um meine Identität bestätigen zu lassen. Noch ein Versuch. Diesmal komme ich direkt durch und werde von einer Mitarbeiterin begrüsst und nach der Sprache gefragt. Die Dame im Video-Chat fragt nach meinem Namen und der Mobilfunknummer. Dann muss ich mich von meiner besten Seite zeigen, denn es wird über die Frontkamera ein Bild von mir gemacht. Im Anschluss wird die Rückkamera des Handys über die App aktiviert. Nun wird die Vorderseite des Ausweis fotografiert und ich muss den Perso seitlich kippen, damit die Mitarbeiterin die Sicherheitsmerkmale feststellen kann. Nach der Vorderseite ist dann die Rückseite dran. Hier das gleiche Spiel. Nachdem alles geklappt hat, muss ich noch die Personalausweisnummer auf der Vorderseite vorlesen. Bis hierher war’s echt einfach und als vorletzten Schritt bekommt man einen Sicherheitscode per SMS geschickt. Den Code tippt man in der App ein und dann werden die Daten von der N26-Mitarbeiterin abgeglichen. Gefühlt ist das der längste Punkt bei der Eröffnung. Kurze Zeit später wird die Kontoeröffnung bestätigt.

Fertig nach 11:16 Minuten.

Das ist sehr schnell und wenn man die Zeit abzieht, die ich für den App-Download benötigt habe oder alles direkt über das Smartphone gemacht hätte, dann wäre ich wirklich unter den 8 Minuten geblieben.

Erste Eindrücke

Ab jetzt kann man sich per App oder Webbrowser in das neu angelegte Bankkonto einloggen. Die Oberfläche sieht sehr aufgeräumt und strukturiert aus. Ein Banner zeigt mir an, dass ich noch meine Kreditkarte aktivieren muss. Die schickt mir N26 in den nächsten Tagen zu. Alles in Allem ist der Eröffnungsprozess sehr einfach und funktioniert wirklich gut. Über die Praxistauglichkeit meines neuen  Bankkontos berichte ich dann in den nächsten Wochen einmal.

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