Produkttest Archive - Michael Gerhardy

Schlagwort: Produkttest

Alles über LED Lampen

Der 10. Juli 2007 war für die LED Lampen das wohl wichtigste Datum seit der Erfindung der LED-Technik. An dem Tag veröffentlichte die EU-Kommision einen Artikel mit der Absicht, dass die Treibhausgase bis 2020 um 20% gesenkt werden sollen. Was hat diese Veröffentlichung nun mit LED Lampen zu tun? Nun, einen großen Beitrag dazu soll das schrittweise Abschaffen von Glühlampen beisteuern. Wenn also traditionelle Glühlampen nicht mehr erhältlich sind, entsteht Platz für neue Technologien – die LED Lampen! Aber warum ist die LED Technik effizienter als herkömmliche Glühbirnen ?

Die Technik hinter den LED Lampen

Bei einer normalen Glühbirne fließt durch einen Draht elektrischer Strom. Da dieser Draht einen gewissen Widerstand besitzt, nimmt er Energie aus dem elektrischen Netz auf. Der Draht erhitzt sich bis zu 2500° C und beginnt zu glühen.  Damit der Draht nicht verglüht, wird der Draht häufig aus Wolfram hergestellt. Das Glühen ist das Licht, das wir zur Beleuchtung nutzen. Die Leistung wurde entsprechend auf der Verpackung angegeben bzw. wurde auf die Lampe aufgedruckt und lag meistens zwischen 25 und 200 Watt. Je mehr Watt, desto heller leuchtet die Lampe. Das Problem daran ist, dass nur 2-3 % der Energie in Licht umgesetzt werden. Der Rest wird in nutzlose Wärme umgewandelt.

Anders verhält es sich bei LED Lampen. LEDs (light-emitting diode) sind Halbleiterelemente, die beim Anlegen einer Spannung Licht aussenden. Je nach verwenden Materialen kann man verschiedene Farben erzeugen. Häufig werden blaue LEDs benutzt, die durch die Überlagerung eines gelben Leuchtstoffes ein weißes Licht ergeben. Da LEDs mit einer geringen Gleich-Spannung betrieben werden, müssen sie zum Anschluss an das Stromnetz mit einem elektronischem Vorschaltgerät oder Netzteil betrieben werden. Diese sind aber in den LED Lampen meistens schon integriert.

Der Wirkungsgrad im Bezug auf die Lichtausbeute ist bei LEDs um einiges besser als bei Glühlampen. So nimmt eine LED Lampe mit der gleichen Helligkeit wie eine 100 Watt Birne nur ca. 19 Watt auf. Zudem ist die Lebensdauer einer LED um ein vielfaches höher als die der Glühbirnen. Die anfänglich höheren Anschaffungskosten amortisieren sich also durch niedrigen Stromverbrauch und länge Haltbarkeit schon nach kurzer Zeit.

Einsatzgebiete

Während in den Anfangszeiten der LED Lampen noch die Lichtfarbe mehr ins bläuliche ging und somit als kaltes Licht empfunden wurde, gibt es mittlerweile auch eine warm-weiße Lichtfarbe. Für das eigene Heim eigenen sich unter anderem die Osram LED Lampen sehr gut und es stehen sogar Produkte zur Verfügung, die eine herkömmliche Glühbirne „simulieren“ bzw. ähneln. Die Lampen bestehen dort aus einem Glaskörper und die Glühwendel wird mittels mehrererLEDs nachgebildet. Sogar die Bauform klassischer Leuchtstoffröhren werden heutzutage mit LED-Technik angeboten. Durch die elektronischen Vorschaltgerät lassen sich die Lampen auch stufenlos von 0-100% dimmen.

Ein weiteres, sehr interessantes Einsatzgebiet ist die Verlegung sogenannter LED Streifen. Bei dieser Variante sind die einzelnen LEDs nicht in einem Lampenkörper montiert, sondern sind auf einem flexiblen Band fixiert, das meistens noch selbstklebend ist. Dadurch lassen sich die LEDs an Stellen montieren, an denen herkömmliche Lampen nicht platzierbar wären.

Ihre wahre Stärke spielt die LED-Technik aber im Smart Home aus. Hier können mittels App oder den entsprechend smarten Bediengeräten verschiedene Lichtszenen vorgegeben werden und automatisiert an- und abgeschaltet werden. Durch die Verwendung von Multi-Color-LEDs können verschiedene Farb-Stimmungen durch die Lampen erzeugt werden, die man mit herkömmlichen Glühbirnen nicht darstellen könnte.

Kurzum: den alten Glühbirnen muss niemand mehr hinterher trauern. In Punkto Technik, Energieverbrauch, Lebensdauer, Wirtschaftlichkeit und Einsatzmöglichkeiten sind die LED Lampen den Glühlampen weit überlegen.

Kinesio Tape – Was kann das ?

Ein Kinesio Tape hat wahrscheinlich jeder schon gesehen. Das sind die meist bunten Klebestreifen, die viele Sportler vor allem im Bereich der Leichtathletik benutzen.  Das Pflaster ist aber keineswegs eine neue Erfindung. Ursprünglich wurde das Kinesio Tape Mitte der 70er Jahre in Japan entwickelt, richtig populär wurde es aber in Europa erst vor ca. 10 Jahren. Aber für was braucht man diese Tapes und aus was sind sie gemacht ?

Eigenschaften des Kinesio Tape

Das Tape wird aus Baumwolle hergestellt. Damit es auf der Haut haftet, wird es auf der einen Seite mit einem Polyacrylatkleber versehen. Der Kleber aktiviert sich durch die Körperwärme. Die Besonderheit ist die Elastizität des Baumwolltapes: in Längsrichtung lässt es sich um 30-40 % dehnen. Damit entspricht die Dehnfähigkeit des Tapes die der menschlichen Haut und kann sich dementsprechend den Bewegungen gut anpassen. Im Normalfall sollte das Tape wasserresistent und atmungsaktiv sein. Dadurch hält ein qualitativ gutes Kinesiologie-Tape mehrere Tage bis Wochen auf der Haut.

Kinesio Tape

Anwendung

Die Anwendung erfolgt bei Schmerzen im Muskel-, Sehnen- und Gelenkbereich. Häufig wird das Band auch zur Prävention eingesetzt, damit erst keine Verletzungen z.B. beim Sport entstehen. Dazu wird das Tape im gedehntem Zustand der Muskeln bzw. Gelenke aufgebracht. Werden die Muskeln wieder in den Ruhezustand gebracht, zieht sich auch das Band zusammen und es wirft Wellen. Die Haut wird so angehoben und bei jeder Bewegung massiert, wodurch auch die körpereigenen Schmerzstiller aktiviert werden. Normalerweise verspürt man nach kurzer Zeit schon eine Besserung.

Hier noch einige Tipps zum Kinesio Tape:

  • Behaarte Stellen sollten vor dem Aufkleben rasiert werden.
  • Die Ecken de Tapes sollten vor dem Aufbringen rund geschnitten werden. Dadurch hält das Tape länger auf der Haut.
  • Nach dem Aufbringen auf die Haut, sollte mehrmals über das Tape gerieben werden. Durch die Reibungswärme wird der Kleber aktiviert.
  • Die Haut sollte vor dem Aufbringen des Tapes fettfrei und sauber sein. Nur so kann das Band lange auf der Haut halten.

 

 

 

MerkenMerken

Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker ?

Auch wenn immer wieder das papierlose Büro angestrebt wird, die Frage nach einem Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker für’s (heimische) Büro stellt sich früher oder später jeder. Aber welche Technik ist für mich die richtige? Hier liste ich einige Vor- bzw. Nachteile zu dem jeweiligen Druckertyp auf.

Pro & Contra Tintenstrahldrucker

Bei einem Tintenstrahldrucker wird, wie der Name schon sagt, der Text oder das Bild mittels Tinte auf dem Papier aufgetragen. Der Druckkopf erhitzt das Wasser oder Lösungsmittel, welches in der Tinte enthalten ist. Dadurch entsteht eine Dampfblase, deren Druck einen Tintentropfen aus der Düse auf das Papier „schießt“. So entsteht dann zeilenweise der Text oder das Bild.
 
Pro Tintenstrahldrucker:
  • günstiger Hardwarepreis bzw. niedriger Anschaffungspreis
  • kein Aufheizen, Drucker ist sofort betriebsbereit
  • guter bis sehr gute Druckqualität bei Bildern und Fotos
  • Druck auf unterschiedlichen Materialen möglich (z.B. CD oder DVD, T-Shirts, Folien, …)
  • in der Regel kleiner und handlicher als vergleichbare Laserdrucker

 

Contra Tintenstrahldrucker:
  • Tinte relativ teuer
  • Tinte kann bei längerer Nichtbenutzung eintrocknen
  • Text/Buchstaben im Gegensatz zu Laserdruckern unscharf
  • häufigeres Nachfüllen der Patronen
  • Druck-Geschwindigkeit
  • in der Regel ist der Stauraum für den Papiervorrat geringer

Pro & Contra Laserdrucker

Ein Laserdrucker funktioniert grundlegend anders. Hier wird zuerst eine Bildtrommel im Drucker elektrisch aufgeladen. Das Bild oder der Text wird nun mittels Laser auf die Trommel „gezeichnet“. An den Stellen, an denen der Laser auf die Trommel trifft, wird die Stelle wieder entladen. Die Trommel dreht sich dann an dem Toner entlang und dieser haftet nur an den entladenen Stellen. Danach kommt die Trommel mit dem Papier in Berührung und gibt den Toner auf dem Papier ab.
 
Pro Laserdrucker:
  • Dokumentenechter Druck
  • scharfe Darstellung der Buchstaben/Texte
  • optimal um viele Seiten schnell zu drucken
  • Tonerkosten im Vergleich zu Tinte gering
Contra Laserdrucker:
  • Drucker benötigt eine gewisse Aufwärmzeit
  • im Allgemeinen eine geringere Qualität bei Druck von Bildern bzw. Fotos
  • Druck ist auf normales Papier beschränkt
  • Emission von Tonerstaub (sollte aber bei intaktem Filter vermieden werden)

Fazit: Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker ?

Eine generelle Aussage, ob man sich einen Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker anschaffen soll, gibt es leider nicht. Dies hängt auch immer vom jeweiligen Einsatzzweck des Gerätes ab. Wer hauptsächlich viele Dokumente ausdrucken muss, für den wird sich ein Laserdrucker lohnen. Wenn man nur ab und zu Texte in Papierform benötigt und sich auch mal die Urlaubsfotos auf Fotopapier ausdrucken möchte, ist man mit einem Tintenstrahldrucker besser beraten.

Wozu benötigt man einen Dörrautomaten?

Mit einem Dörrautomaten können Sie Lebensmittel aller Art trocknen und somit haltbar machen. Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst wird das Wasser entzogen, aber alle Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten. Das Trocknen mit einem Dörrautomaten geht schnell und ist schonend, selbst Kräuter finden den Weg in den Dörrautomaten.

Vor-und Nachteile

Schon viele Jahrtausende werden Lebensmittel gedörrt, früher war es oft die einzige Möglichkeit, um Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst haltbar zu machen. Der Dörrautomat hat Vor- und Nachteile, welche das sind, erfahren Sie hier.

Vorteile

  • Dörrobst zu kaufen ist teuer
  • Lebensmittel sind lange haltbar
  • Der Stromverbrauch ist gering
  • Tiernahrung kann selbst hergestellt werden
  • Er arbeitet umweltschonend

Nachteile

  • Die hohen Anschaffungskosten
  • Störende Betriebsgeräusche

Wie funktioniert der Dörrautomat?

Trotz der Nachteile lohnt es sich, einen Dörrautomat anzuschaffen. Alle Lebensmittel enthalten nämlich sehr viel Wasser und genau das entzieht ihnen der Dörrautomat. Das Wasser in den Lebensmitteln ist der optimale Nährboden für Bakterien, dadurch verderben die Produkte und fangen zu schimmeln an. Wird aber nun das Wasser entzogen, verlieren sämtlich Bakterien ihre Lebensgrundklage und sie sterben ab. In einem Dörrautomaten können Sie Lebensmittel und Kräuter haltbar machen. Dabei wird jedes Dörrgut zerkleinert und auf ein mitgeliefertes Gitter gelegt. Über einen Lüfter wird jetzt warme Luft auf die Gitter geblasen und jedes Teil wird getrocknet. An dem Gerät sind außen Schlitze angebracht, durch die die Luft entweichen kann. Die Temperatur übersteigt niemals 80 Grad, der Trockenvorgang ist also sehr schonend.

Die Varianten

Der Dörrautomat steht Ihnen in zwei Varianten zur Verfügung, das Stapelsystem oder das Einschubsystem. Auf der Webseite doerrautomattest.com finden Sie einen Test zum Rommelsbacher Dörrautomat der das Stapelsystem nutzt. Wenn Sie sich für das Einschubsystem entscheiden, hat das viele Vorteile. Jedes Gitter kann einzeln herausgenommen werden, es ist das gleiche System wie bei einem Backofen. Da die Lebensmittel alle unterschiedliche Dörrzeiten haben, ist das sehr praktisch. Bei einem Stapelsystem sind die Gitter übereinander angebracht, sie stehen auf einer Basis-Station und haben selbstverständlich einen Deckel. Der Vorteil dieser Geräte liegt darin, dass sie beliebig erweitert werden können. Nachteilig ist jedoch, dass der Dörrvorgang jedes mal unterbrochen werden muss, wenn ein unten liegendes Gitter herausgenommen werden soll. Egal für welches Modell Sie sich entscheiden, pflegeleicht sind alle Varianten und die Gitter dürfen sogar in die Spülmaschine.

 

Dörrautomaten : © Dörrautomat der Marke Rommelsbacher

© Dörrautomat der Marke Rommelsbacher

Worauf müssen Sie beim Kauf achten?

Natürlich muss Ihnen das Design gefallen, es sollte zu Ihren Küchenmöbeln gut passen. Doch auch andere Dinge spielen beim Kauf eine ausschlaggebende Rolle.

Die Maße

Messen Sie den Platz für den Dörrautomaten genau aus, wenn er dauerhaft auf der Arbeitsplatte stehen soll, muss er genau passen. Falls genügend Platz vorhanden ist, sollten Sie nicht unbedingt das kleinste Gerät wählen, je kleiner der Dörrautomat, umso länger auch die Dörrzeit.

Die Temperatur

Die Temperatur muss individuell eingestellt werden können, ein Bereich von 30 bis 80 Grad wäre sinnvoll. Wenn der Regler stufenlos eingestellt werden kann, ist das optimal.

Die Lautstärke

Der Dörrautomat muss leise arbeiten, ein lautes Geräusch wirkt schnell störend. Natürlich sind die Betriebsgeräusche nicht ganz zu vermeiden, aber gerade wenn es über Nacht läuft, muss es leise sein. Der Dörrvorgang dauert manchmal recht lange, Fleisch braucht schon mal acht Stunden. Kräuter brauchen eine deutlich kürzere Trocknungszeit, aber vier Stunden wird es auch dauern.

Gibt es Alternativen?

Natürlich können Sie eine althergebrachte Methode anwenden, legen Sie dazu die Lebensmittel einfach in die Sonne. Das ist allerdings sehr langwierig und die Lebensmittel können Schimmelpilze ansetzen. Es ist nicht mehr zeitgemäß und wahrscheinlich schmeißen Sie das Obst und Gemüse am Ende weg. Der Backofen ist hier schon die bessere Alternative, aber hier gehen die Nährstoffe und die Vitamine größtenteils verloren. Auch die niedrigste Temperatur kann nur auf 50 Grad eingestellt werden, aber das ist für Obst und Gemüse schon viel zu heiß. Besser trocknen Sie Ihre Ernte-Erträge in einem Dörrautomaten, diese Geräte werden in allen Elektro-Fachmärkten angeboten. Der Kauf im Internet ist ebenfalls sehr zu empfehlen, hier sind die Dörrautomaten besonders günstig, ein gutes Gerät bekommen Sie schon unter 50 Euro.

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

Low Carb Pancakes von GymQueen

Bisher gab’s bei uns immer normale Pfannkuchen, aber im Moment gibt es einen kleinen Hype um Low Carb Pancakes. Also nehmen wir das mal zum Anlass und testen die fertige Eiweiß-Mischung von GymQueen. Schaut man sich auf der Online-Seite um, gibt es dort verschiedene Geschmacksrichtungen.  Neben einer neutralen Geschmacksrichtung gibt es noch so fantasievolle Namen wie Einhorn Startdust, Snickerdoodle und Showball (in light, normal und sweet). Für einen ersten Versuch haben wir uns die normale Snowball-Mischung bestellt.

Zubereitung der Low Carb Pancakes

Die Zubereitung ist relativ einfach. Es werden 2 Messlöffel (wird mitgeliefert) bzw. 50g des Pulvers mit 125 ml Milch oder Wasser in einem Mixer oder Shaker gemixt.

Für unseren ersten Test haben wir Milch verwendet. Anschließend werden die Low Carb Pancakes mit etwas Kokosöl in einer heißen Pfanne ausgebacken. Wenn sich kleine Luftlöcher oben im Teig bilden, kann man die Pancakes wenden und auf der anderen Seite fertig backen.

Low Carb Pancakes

Wir haben relativ kleine Pfannkuchen gebacken, so dass wir aus der angegebenen Menge 6 Stück heraus bekamen. Der Hersteller empfiehlt bis zu 3 (große) Pfannkuchen am Tag, am besten als Zwischenmahlzeit oder zum Frühstück. Wer keine Pancakes mag, kann den Teig aber auch zum Backen von Waffeln benutzen.

Geschmackstest

Wie schmecken die fertigen Low Carb Pancakes nun? Zum einen muss man sagen, dass die Pancakes schön locker und luftig werden. Von der Konsistenz her gibt es dafür schonmal eine glatte 1. Die Geschmacksrichtung Snowball schmeckt nach Rafaello, also weißer Schokolade, Mandeln und Kokosnuss. Geschmacklich finde ich die Richtung gut, geht aber schon mit Tendenz ins Süße hinein. Mit den säuerlichen Blaubeeren war es aber eine gelunge Sache. Ich vermute, dass die Sorte Sweet Snowball mir zu süß wäre. Zuerst hatte ich noch die Befürchtung, dass die Pfannkuchen künstlich schmecken würde, dass war aber bei weitem nicht der Fall.

Low Carb Pancakes

Wer sich im Moment mehr mit Low Carb Produkten ernähren möchte, für den sind die Low Carb Pancakes von GymQueen eine gelunge Abwechslung für den Frühstückstisch oder Zwischendurch. Wer nicht so auf süß steht, dem empfehle ich die neutrale Geschmacksrichtung oder Snowball bzw. Snowball light.




Luftqualität im Smarthome: Elgato Eve Room im Test

Mittlerweile gibt es neben einer großen Auswahl an Smarthome-Geräten wie Leuchten, Steckdosen und Schalter gibt es auch eine Sammlung an Sensoren. Die Firma Elgato hat zu diesem Bereich einige Produkte im Angebot. Unter dem Produktnamen EVE sind hier einige Geräte zur Hausautomatisierung in Verbindung mit Apple HomeKit zusammengefasst.

Elgato Eve Room

Der Klimasensor Eve Room analysiert die Luftqualität im Smarthome bzw. in dem Raum, in dem er steht. Als Messgrößen werden Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität erfasst. Letztere wird durch das Messen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) bestimmt. Der Sensor ist in einem schlichten, kleinen Gehäuse gehalten, den man unauffällig in der Wohnung platzieren kann. Auf der Rückseite befindet sich die Batterie-Klappe, unter der die 3 AA-Batterien eingesetzt werden.

Luftqualität im Smarthome: Elgato Eve

Um sich mit dem Sensor über Bluetooth Low Energy zu verbinden und die Werte auszulesen, benötigt man ein HomeKit-kompatibles Gerät wie ein iPhone oder iPad. Das Einbinden des Sensors erledigt man bequem und einfach per App. In der EVE-App das Gerät hinzufügen und sobald der Sensor gefunden wurde, kann man den mitgelieferten Einrichtungscode abfotografieren oder falls er nicht richtig erkannt wurde auch manuell eingeben. Im Anschluss muss man den Sensor noch einem Raum zuordnen. Wenn alles geklappt hat, kann man sich von nun an die aktuellen Werte anzeigen lassen und in einer weiteren Ansicht kann man sich den Verlauf über mehrere Stunden,Tage, Wochen oder Jahre anschauen. Die Batterien halten ca. 3 Monate durch, danach muss man sie ersetzten. Die App gibt aber früh genug einen Hinweis über den Zustand der Batterien.

Fazit:  Luftqualität im Smarthome

Die Einrichtung per App funktioniert relativ einfach und ist schnell abgeschlossen. Danach stehen einem die 3 Messwerte (Luftqualität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit) hübsch aufbereitet in der nativen Elgato-App oder im HomeKit-Center zur Verfügung. Die Temperatur stimmt relativ genau. Über die Luftqualität im Detail kann ich leider keine Aussage treffen, da ich keine Referenz besitze. Was man aber sagen kann, ist die Tendenz. Wenn man sich in dem Raum längere Zeit aufhält, sinkt die Luftqualität und wenn man den Raum anschließend lüftet, sieht man, wie die Qualität sich wieder verbessert. Von daher kann man schon eine gute Aussage über den Zustand der Luftqualität ablesen.

Luftqualität im Smarthome: Elgato Eve App

Wenn man kein Apple TV als Zentrale nutzt, muss man zur Abfrage der Werte allerdings immer in Reichweite bleiben, Bluetooth ist in dieser Hinsicht leider beschränkt. Sollen Automationen umgesetzt werden, ist ein Apple TV der vierten Generation Pflicht. Diese Funktion ist erst mit tvOS 10 verfügbar. Auch das Zusammenspiel mit Siri funktioniert gut, so kann man z.B. per Sprachbefehl die aktuelle Temperatur abfragen. Elgato bietet im Bereich der Smarthome Geräte noch weitere Sensoren z.B. für die Außenluft an. In einem der nächsten Artikel gibt es hier dann einen Test zu weiteren Elgato-Produkten.

VPN auf iPad einrichten und nutzen

Warum sollte ich ein VPN auf meinem iPad benutzen? Jeder, der sich im Internet bewegt, hinterlässt dabei unweigerlich Spuren. Über seine IP-Adresse, die man bei der Einwahl ins Netz bekommt, ist man eindeutig identifizierbar. Außerdem ist die Verbindung in den meisten Fällen nicht verschlüsselt und kann somit abgehört/mitgelesen werden. Gerade wenn man sich z.B. im Flughafen oder bei Starbucks in das kostenlose WiFi einlogt, können die Daten abgefangen werden. Auch vom Homeoffice aus kann man sich so vom „unsicheren“ zuhause  ins „sichere“ Firmennetzwerk einwählen. Hier hilft eine verschlüsselte VPN-Verbindung.

Wie funktioniert VPN

Das eigene Gerät baut eine IP-basierte Verbindung zu einem VPN-Server auf. Über diese Verbindung, auch Tunnel gennant, werden die Anfragen verschlüsselt übertragen. Der Server nimmt diese Anfragen an und leitet sie mit einer anderen IP-Adresse weiter. Da der VPN-Provider die eigen IP-Adresse sieht, ist es natürlich wichtig, dass diese nicht mitgeloggt wird oder irgendwie zugeordnet werden kann. Aus diesem Grund kann mit einer VPN-Verbindung auch das Geoblocking umgehen, da z.B. die Anfrage an einen Streamingdienst aus dem Land kommt, wo der VPN-Server steht. Generell ist die Verbindungsgeschwindigkeit  relativ hoch, da man sich direkt mit dem Server verbindet und nicht wie z.B. bei TOR eine Reihe an Proxy-Server dazwischen geschaltet werden.

VPN auf iPad: Verbindung zum Server

Derzeit nutze ich den VPN-Service von hide.me. Das Unternehmen bietet 3 Tarife an: einen Free-Tarif, einen Plus-Tarif (4,16 €/Monat) und einen Premium-Tarif (9,16 €/Monat). Im Free-Tarif ist nur eine gleichzeitige Verbindung möglich, die Bandbreite ist eingeschränkt, es stehen nur 3 Server-Standorte zur Verfügung und das Datenvolumen ist auf 2 GB begrenzt. Da ich den VPN-Zugang nicht dauerhaft nutze, reicht mir der Free-Tarif aus. Auch die Geschwindigkeit ist für meine Anwendungen ausreichend.

 

VPN auf iPad nutzen

Die VPN-Einrichtung von hide.me ist relativ einfach. Das Unternehmen bietet für alle erdenklichen Betriebssysteme eine Client-Software an. Diese reicht von den aktuellen Windows-Versionen über Mac OS bis hin zu Linux/Ubuntu. Für mobile Geräte erhält man neben iPhone- bzw. iPad-Apps auch Software für Android, Windows Phone und Blackberry. Wer die Client-Software nicht nutzen möchte, kann sich den Zugang aber auch manuell einrichten. Unterstützt werden je nach Tarif Protokolle wie IKEv2, Cisco IPsec (IPsec IKEv1), L2TP/IPsec und PPTP.

Geschmackstest: Club-Mate

Getränk Club-Mate im Geschmackstest

In kurzen Abständen las ich in der letzten Woche in mehreren Artikeln (u.a. bei Gründerszene und Heise) von dem Erfrischungsgetränk Club-Mate. Also schnell mal gegoogelt, was genau das überhaupt ist und woraus es besteht. Hergestellt wird das auf Basis der Mate-PflanzeGetränk von der Brauerei Loscher aus Münchsteinach/Deutschland. Als Koffeingehalt wird 20 mg pro 100 ml angeben, pro Flasche bedeutet das also 100 mg Koffein. Im Vergleich zu Red Bull (32mg/100ml)  relativ wenig, dafür liegt der Zuckergehalt auch nur bei 5g/100ml (Red Bull 10g/100ml).

Da ich hier im Umkreis keinen Händler ausfindig machen konnte, habe ich mir zu Testzwecken 6 Flaschen a 0,5 L Club Mate Tee Clubmate inc. Pfand bei Amazon bestellt. Ein paar Tage später kam dann die Lieferung an. Also ausgepackt, eingeschenkt und probiert.

Club-Mate

Der erste Schluck schmeckt schon etwas gewöhnungsbedürftig, denn der Mate-Stoff schmeckt meiner Meinung ganz leicht nach Tabak. Aber nach kurzer Eingewöhnung finde ich das Produkt wirklich gelungen. Besonders gut finde ich, dass das Getränk nicht so süss schmeckt, wie andere Energy-Drinks.

Aber Club-Mate kann natürlich auch in Mixgetränken verwendet werden. Unter dem Namen Tschunk [tʃʊŋk] verbirgt sich ein Caiprinha-ähnlicher Cocktail aus Limetten, Rohrzucker, Rum und Club-Mate. Das Rezept findet ihr hier auf meiner Seite.

© 2017 Michael Gerhardy

Theme von Anders NorénHoch ↑

Blogverzeichnis - Bloggerei.de TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste