Keine Frage: Instagram boomt zur Zeit und kein anderes soziales Netzwerk wächst momentan so stark. Noch Anfang Dezember 2016 zählten ca. 600 Millionen Nutzer zum Bilder-Netzwerk, mittlerweile hat man die 700 Millionen User hinter sich gelassen. Aber was braucht man, um gute Bilder zu posten? Und welche Instagram Apps helfen dabei? Hier 8 interessante Apps in Verbindung mit Instagram:

Apps zur Video- und Bildbearbeitung

#1: Layout from Instagram

Möchte man mehrere Bilder zu einer Collage zusammenstellen, ist Layout genau die richtige App. Es gibt hier nicht viel einzustellen, aber genau das ist auch der Vorteil. Bilder auswählen, Layout festlegen, Fertig. Die App macht genau das, was sie soll und das mit einer einfachen Bedienung.

#2: VSCO Cam

Meistens möchte man seinen Schnappschuss noch etwas nachbearbeiten, bevor man ihn auf Instagram postet. Das Tool VSCO bietet vielen Möglichkeiten der Nachbearbeitung und stellt eine Vielzahl vorgefertigter Filter zur Verfügung. Weitere fertige Filterpakete können bei Bedarf per In-App nachgekauft werden. Des Weiteren kann man direkt aus der App fotografieren oder bestehende Bilder importieren. Für jeden (Hobby)-Fotograf ist diese App Pflicht.

#3: Hyperlapse

Mit der App Hyperlapse von Instagram kann man einfach Zeitraffer-Videos drehen. Zum Start gibt’s eine kleine Einführung und dann kann es schon los gehen. Wenn das Video mit der App aufgenommen wurde, kann man im Anschluss die Abspiel-Geschwindigkeit (bis das 12-fache) festlegen. Außerdem bietet die Software eine automatische Bildstabilisierung um die Aufnahme professioneller wirken zu lassen.

#4: Boomerang

Bei Boomerang handelt sich um ein Tool, welches beim Start für einen kurzen Zeitraum in kurzen Abständen Einzel-Bilder schießt und diese dann als eine Art GIF-Grafik zusammensetzt. Dieses GIF wird dann vor- und rückwärts abgespielt. Das so entstandene Video kann man direkt aus der App auf Instagram hochladen.

Apps für die Planung

#5: WhenToPost

Wann das Foto bzw. der Beitrag in Instagram gepostet wird, ist extrem wichtig. Damit man eine hohe Reichweite im Netzwerk erzielt und somit die Chance auf Likes und Kommentare, sollte man sich an bestimmte Zeiten halten. Die App WhenToPost analysiert den eigenen Account und zeigt dann für den jeweiligen Wochentag die besten 3 Zeiten an um ein Bild zu posten. Möchte man detailliertere Zeiten und Analysen kann man diese per InApp-Kauf dazu buchen.

#6: Planoly

Wenn man regelmäßig Beiträge posten möchte, plant man diese besser schon im Voraus. Dies geht besonders gut mit Planoly. Hier ordnet man die gewünschten Bilder einfach dem Wochentag und einer Uhrzeit zu, schreibt den Text und fügt die Hashtags hinzu. Die App erinnert einen dann zum festgelegten Zeitpunkt den Post abzusetzen (ein automatisches Posten wird nicht ausgeführt). Die App zeigt zudem auch an, wie und in welcher Reihenfolge die Bilder in der Historie angezeigt werden. Des Weiteren werden in der App auch verschiedene Statistiken angezeigt, z.B. die Bilder mit den meisten Likes oder den meisten Kommentaren.

#7: TagsForLikes

Damit die Bilder auch gefunden werden, ist es wichtig, die richtigen Tags zu werden. Damit man sich nicht selbst die Mühe machen muss, kann man TagsForLikes zu Rate ziehen. Hier klickt man sich seine Hashtags aus vorgefertigten Listen zusammen und fügt die dann in seinem Post ein. So muss man sich nicht immer die Finger in der Instagram-App wund tippen.

 

Apps für die Account-Analyse

#8: Instareport

Die App Instareport analysiert euren Instagram-Account und zeigt alle wichtigen Kennzahlen übersichtlich da. So seht ihr z.B. wer euch neu folgt oder wer euch nicht mehr folgt. So behaltet ihr den Überblick über eure Follower. Die App ist in der Grundversion kostenlos, wer weitere Analysepakete braucht (Auswertungen zu Likes, Kommentaren oder „wer hat mein Profil angesehen“), muss diese dann aber per In-App-Kauf extra bezahlen.

Fazit zu den Instagram Apps

Für die ersten Posts im Instagram-Netzwerk gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Instagram Apps, mit denen man professionell Bilder und Videos bearbeiten und danach online stellen kann. Auch mit den Analyse- und Planungstools kommt man eine zeitlang gut aus. Wenn dann die Zahl der Nutzer steigt und man regelmäßig Beiträge erstellt und seine Follower tracken möchte, kommt man wohl irgendwann nicht mehr um den Kauf von Vollversionen oder zusätzlichen Funktionen in der App herum.

Ich selbst benutze auch diese Tools und würde mich über einen Besuch auf meiner Instagram-Seite freuen !