Juni 2017 - Michael Gerhardy

Monat: Juni 2017

Wo und wie kann ich Ether kaufen ?

Unter den digitalen Währungen ist Bitcoin die bekannteste und populärste Variante. Mittlerweile gibt es viele Artikel (auch hier im Blog), die erklären wie man zu Bitcoins kommt und diese speichert. Die Popularität hat mit Sicherheit auch mit den rasanten Kursanstiegen zu tun.
BTC/EUR (Bitcoin / Euro) Währung Chart
Kursanbieter: Bitcoin.de

Da es im Moment einen regelrechten Hype um Bitcoins gibt, sollte man sich mal nach Alternativen umsehen.

Ether – Die Alternative

Bitcoin ist zwar derzeit noch die führende Kryptowährung, allerdings schickt sich Ethereum an, dies zu ändern. Ethereum ist wie Bitcoin ein verteiltes System, das auf einer eigenen Blockchain basiert und im Juli 2015 gestartet wurde. Das Zahlungsmittel wird hier Ether (ETH) genannt. Als Besonderheit gegenüber Bitcoin bietet das Ethereum-Netzwerk eine Plattform für die Verwaltung von Smart Contracts an. Wollt ihr Ether kaufen und aufbewahren, braucht ihr wie bei Bitcoins eine Wallet. Hier seht ihr eine kurze Auswahl an Wallets:

  • Coinbase: einer der größten Handelsplattformen mit eigener Online-Wallet. Nachteil hier ist, dass die privaten Keys nicht zugänglich sind und man an den Anbieter gebunden ist.
  • Jaxx: Gibt es als Desktop-Wallet und Mobile-Wallet für Windows, Linux und Mac. Ebenso sind Android und iOS-Versionen verfügbar. Hier werden die Schlüssel auf dem Gerät selbst gespeichert. Man kann hier nicht nur Ether sondern auch ein Vielzahl anderer Kryptowährungen verwalten.
  • MyEtherWallet: Sehr schnelle und einfache Einrichtung und es werden keine privaten Informationen und privaten Keys gespeichert.

Welche Wallet ihr für den Kauf der Ether nutzt, ist wohl eher Geschmacksache. Ich benutze derzeit die Jaxx-Wallet auf meinem iPhone und auf dem Mac. Es ist aber auch kein Problem mehrere Wallets zu nutzen und erhöht unter Umständen auch die Sicherheit, falls eine Wallet mal gehackt wurde.

Ether kaufen

Aber wie komme ich nun an meine ersten Ether?  Wenn ihr euch bei Coinbase registriert, müsst ihr noch durch den Verifizierungsprozess durch. Es wird die Handnummer per SMS überprüft und danach könnt ihr per Fotoupload des Personalausweises euch verifizieren lassen. Danach die Zahlungsmethode angeben und man kann die ersten Coins kaufen.

Eine Alternative stellt AnyCoin Direct dar. Hier kann man per Überweisung Ether kaufen und bekommt diese bei Zahlungseingang an seine Wallet transferiert. Bei einem Kaufauftrag gibt man die gewünschte Menge, seine Ether-Adresse und die Zahlungsart an.

Egal welchen Weg ihr wählt, die Coins sollten nach einer kurzen Zeit auf eurer Wallet sichtbar sein.

Wie bei allen Kryptowährungen unterliegt auch diese Währung starken Schwankungen. Ihr solltet also wirklich nur das Geld oder den Betrag investieren, das ihr auch bereit seid bis zum eventuellen Totalverlust zu verlieren. Auf der Gegenseite besteht aber auch die Möglichkeit überproportional starker Kurszuwächse. So hat sich der Ether-Kurs von Anfang des Jahres bis Stand heute (28. Juni 2017) um über 3000% gesteigert.




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3 geniale Durstlöscher für den Sommer

Die Temperaturen steigen und was gibt es besseres, als ein eiskaltes Getränk auf der Terrasse zu genießen. Hier findet ihr 3 Rezepte für schnelle und leckere Durstlöscher, die ihr diesen Sommer ausprobieren solltet.

Durstlöscher #1: Melonen-Zitroneneis-Drink

Für diesen tollen Durstlöscher braucht ihr:

  • 500 g Wasser- oder Cantaloupe-Melone
  • 250 g Zitroneneis / Sorbet
  • 1 Zitrone oder Zitronensaft
  • 500 ml Mineralwasser
  • Eiswürfel

Die Melone in Stücke schneiden und in den Mixer geben. Das Zitroneneis/Sorbet und den Saft 1 Zitrone dazugeben und nochmals gut durchmixen. Den Mix in eine hohe Kanne oder Karaffe mit den Eiswürfel geben und mit Mineralwasser auffüllen. Gut umrühren. Fertig !

Durstlöscher: Melone-Zitrone-Drink

Durstlöscher #2: Weinslushie

Weinslushies sind wohl das neue In-Getränk des Sommers. Für 2 Gläser benötigt ihr:

  • 3 EL brauner Zucker
  • 250 ml Weißwein
  • Eis
  • 100 ml Orangensaft
  • 250 ml Maracujasaft
  • Spritzer Zitronensaft

Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. Danach in 2 schöne Weingläser geben und genießen !

Wer es etwas spritziger mag, kann den Weißwein beim Mixen weglassen, den pürierten Mix in Gläser füllen und danach mit Sekt auffüllen.

Durstlöscher: Weinslushie

Durstlöscher #3: Eistee – der Klassiker

Eistee ist wohl der bekannteste und für viele auch der beliebteste Durstlöscher. Das Grundrezept besteht aus schwarzem Tee und ist daher nichts für Kinder. Alternativ kann man für den Fall aber auch Früchtetee oder speziellen entkoffeinierten Tee nehmen:

  • 4 Beutel schwarzen Tee (entkoffeiniert). Ergibt ca. 1 Liter Tee.
  • 200 ml Maracujasaft
  • Saft einer Zitrone
  • 3 Teelöffel Rohrzucker oder Kokosblütenzucker
  • Eiswürfel oder Crushed Eis

Den Tee aufbrühen und nach der Ziehzeit (in der Regel 3-5 Minuten) den heißen Tee mit Eiswürfeln abkühlen. Dadurch wird er nicht so bitter. Danach den Maracujasaft, Zitronensaft und den Zucker hinzufügen. Anschließend den Tee in dem Kühlschrank gut durchkühlen lassen. Nach 2-3 Stunden dann den Eistee in ein Glas mit Crushed Eis gießen und mit Limetten- oder Zitronenscheiben garnieren.

P.S.: Man kann natürlich den Maracujasaft durch seinen Lieblingssaft ersetzen!

Durstlöscher: Eistee

 

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Wozu benötigt man einen Dörrautomaten?

Mit einem Dörrautomaten können Sie Lebensmittel aller Art trocknen und somit haltbar machen. Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst wird das Wasser entzogen, aber alle Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten. Das Trocknen mit einem Dörrautomaten geht schnell und ist schonend, selbst Kräuter finden den Weg in den Dörrautomaten.

Vor-und Nachteile

Schon viele Jahrtausende werden Lebensmittel gedörrt, früher war es oft die einzige Möglichkeit, um Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst haltbar zu machen. Der Dörrautomat hat Vor- und Nachteile, welche das sind, erfahren Sie hier.

Vorteile

  • Dörrobst zu kaufen ist teuer
  • Lebensmittel sind lange haltbar
  • Der Stromverbrauch ist gering
  • Tiernahrung kann selbst hergestellt werden
  • Er arbeitet umweltschonend

Nachteile

  • Die hohen Anschaffungskosten
  • Störende Betriebsgeräusche

Wie funktioniert der Dörrautomat?

Trotz der Nachteile lohnt es sich, einen Dörrautomat anzuschaffen. Alle Lebensmittel enthalten nämlich sehr viel Wasser und genau das entzieht ihnen der Dörrautomat. Das Wasser in den Lebensmitteln ist der optimale Nährboden für Bakterien, dadurch verderben die Produkte und fangen zu schimmeln an. Wird aber nun das Wasser entzogen, verlieren sämtlich Bakterien ihre Lebensgrundklage und sie sterben ab. In einem Dörrautomaten können Sie Lebensmittel und Kräuter haltbar machen. Dabei wird jedes Dörrgut zerkleinert und auf ein mitgeliefertes Gitter gelegt. Über einen Lüfter wird jetzt warme Luft auf die Gitter geblasen und jedes Teil wird getrocknet. An dem Gerät sind außen Schlitze angebracht, durch die die Luft entweichen kann. Die Temperatur übersteigt niemals 80 Grad, der Trockenvorgang ist also sehr schonend.

Die Varianten

Der Dörrautomat steht Ihnen in zwei Varianten zur Verfügung, das Stapelsystem oder das Einschubsystem. Auf der Webseite doerrautomattest.com finden Sie einen Test zum Rommelsbacher Dörrautomat der das Stapelsystem nutzt. Wenn Sie sich für das Einschubsystem entscheiden, hat das viele Vorteile. Jedes Gitter kann einzeln herausgenommen werden, es ist das gleiche System wie bei einem Backofen. Da die Lebensmittel alle unterschiedliche Dörrzeiten haben, ist das sehr praktisch. Bei einem Stapelsystem sind die Gitter übereinander angebracht, sie stehen auf einer Basis-Station und haben selbstverständlich einen Deckel. Der Vorteil dieser Geräte liegt darin, dass sie beliebig erweitert werden können. Nachteilig ist jedoch, dass der Dörrvorgang jedes mal unterbrochen werden muss, wenn ein unten liegendes Gitter herausgenommen werden soll. Egal für welches Modell Sie sich entscheiden, pflegeleicht sind alle Varianten und die Gitter dürfen sogar in die Spülmaschine.

 

Dörrautomaten : © Dörrautomat der Marke Rommelsbacher

© Dörrautomat der Marke Rommelsbacher

Worauf müssen Sie beim Kauf achten?

Natürlich muss Ihnen das Design gefallen, es sollte zu Ihren Küchenmöbeln gut passen. Doch auch andere Dinge spielen beim Kauf eine ausschlaggebende Rolle.

Die Maße

Messen Sie den Platz für den Dörrautomaten genau aus, wenn er dauerhaft auf der Arbeitsplatte stehen soll, muss er genau passen. Falls genügend Platz vorhanden ist, sollten Sie nicht unbedingt das kleinste Gerät wählen, je kleiner der Dörrautomat, umso länger auch die Dörrzeit.

Die Temperatur

Die Temperatur muss individuell eingestellt werden können, ein Bereich von 30 bis 80 Grad wäre sinnvoll. Wenn der Regler stufenlos eingestellt werden kann, ist das optimal.

Die Lautstärke

Der Dörrautomat muss leise arbeiten, ein lautes Geräusch wirkt schnell störend. Natürlich sind die Betriebsgeräusche nicht ganz zu vermeiden, aber gerade wenn es über Nacht läuft, muss es leise sein. Der Dörrvorgang dauert manchmal recht lange, Fleisch braucht schon mal acht Stunden. Kräuter brauchen eine deutlich kürzere Trocknungszeit, aber vier Stunden wird es auch dauern.

Gibt es Alternativen?

Natürlich können Sie eine althergebrachte Methode anwenden, legen Sie dazu die Lebensmittel einfach in die Sonne. Das ist allerdings sehr langwierig und die Lebensmittel können Schimmelpilze ansetzen. Es ist nicht mehr zeitgemäß und wahrscheinlich schmeißen Sie das Obst und Gemüse am Ende weg. Der Backofen ist hier schon die bessere Alternative, aber hier gehen die Nährstoffe und die Vitamine größtenteils verloren. Auch die niedrigste Temperatur kann nur auf 50 Grad eingestellt werden, aber das ist für Obst und Gemüse schon viel zu heiß. Besser trocknen Sie Ihre Ernte-Erträge in einem Dörrautomaten, diese Geräte werden in allen Elektro-Fachmärkten angeboten. Der Kauf im Internet ist ebenfalls sehr zu empfehlen, hier sind die Dörrautomaten besonders günstig, ein gutes Gerät bekommen Sie schon unter 50 Euro.

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DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen

Auf jeder Party oder Feier darf eines natürlich nicht fehlen: der Stehtisch! Man(n) kann sich Stehtische in allen Variationen und Preisklassen im Baumarkt kaufen, cooler ist es aber, wenn man sich mit seinen Kumpels an seinen selbstgebauten Stehtisch stellen kann. Aus diesem Grund zeigt euch dieser Artikel, wie ihr aus einem Ölfass einen ansprechenden Tisch bauen könnt. Die wichtigsten Materialien hierfür sind:

  • Ölfass, 210 l (z.B. bei eBay)
  • Kantenschutzband
  • Alurohr, Durchmesser 25 mm
  • 800*800*30 mm Fichtenholzplatte

Um das Material zu bearbeiten, braucht man ordentliches Werkzeug. Von RS Components bekam ich die Möglichkeit, das Multitool PMF 180 E von Bosch zu testen. Das Gerät bietet sich  durch seinen auswechselbaren Schwingkopf an, um verschiedene Arbeiten wie Sägen, Schleifen, Trennen und Schaben mit einem einzigen Werkzeug durchzuführen. Die Oszillation des Kopfes kann bequem über ein Drehrad am Ende des Griffs auf das zu bearbeitende Material eingestellt werden.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Multitool

Stehtisch selber bauen: Die Basis

Der Unterbau des Stehtisches besteht aus dem leeren Ölfass. Damit man aber noch etwas Stauraum hat, wird in die Seitenwand eine Aussparung geschnitten. Am besten mit einem Edding die Schneidelinien anzeichnen, damit die Kanten nachher auch gerade sind.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Markierung

Das Ausschneiden selbst wurde dann mit dem Multitool + halbrundem Universalsägeblatt ausgeführt. Damit kann man sehr exakt die Linien nachfahren und es entstehen saubere Kanten.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Aussparung

Während der Bearbeitung müsst ihr nur auf die Kanten aufpassen, da diese sehr scharfkantig sind. Am besten Handschuhe benutzen. Zur Sicherheit wird nachher noch ein Kantenband aufgesetzt.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Fertige Aussparung

 

Die Tischplatte des Stehtisches

Die Tischplatte besteht in meinem Fall aus einer 30 mm dicken Fichtenholzplatte. Entweder ihr lasst die Platte schon gleich im Baumarkt oder beim Schreiner rund sägen oder ihr bearbeitet die Platte bei euch daheim. Damit die Tischplatte auch wirklich rund wird, könnt ihr mittels Nagel, Schnur und Bleistift (wie in dem Bild unten gezeigt wird) einen Zirkel nachbauen.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Holzplatte

Anschließend mit der Stichsäge die runde Form aussägen. Dabei entstehen aber Kanten, die per Hand nachgeschliffen werden müssen. Hier kam wieder das Multitool mit angeschraubtem Schleifkopf zum Einsatz.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Schleifen mit Multitool

Im Set sind 3 verschiedene Schleifpapiersorten enthalten, sodass man zuerst mit dem grobkörnigen Papier anfängt und dann immer feiner schleifen kann. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man den seitlichen Rand sauber abschleift und die Kanten abrundet.

Würde man die Tischplatte so auf das Ölfass schrauben, wäre der Tisch zu niedrig. Aus diesem Grund werden noch Abstandshalter benötigt. Die Abstandshalter bestehen bei mir aus einem Alurohr mit 25mm Durchmesser. Der Stehtisch soll eine Höhe von 1100 mm haben. Das Fass und die Platte haben eine Dicke von 880 mm bzw. 30 mm. Daraus ergibt sich für die Abstandshalter einer Länge von 190 mm. Die 3  gleichlangen Halter wurden an dem Rohr ausgemessen und markiert. Danach kam wieder das Bosch Multitool mit dem Sägeblatt zum Einsatz und die Halter wurden entsprechend der Längenmarkierung abgesägt.

DIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Alu schneiden

Um die Stangen zu befestigen, gibt es entweder Endkappen, die jeweils auf die beiden Enden eines Rohres gesetzt werden können und dann mit Platte und Fass verschraubt werden oder man setzt Gewindebuchsen in die Platte ein und schraubt Gewindestangen hinein. Das Alurohr kommt dann als Sichtschutz darüber und die Konstruktion dann ebenfalls mit dem Fass verschrauben. Welche Variante euch besser gefällt, müsst ihr entscheiden.

Der fertige selbstgebaute Stehtisch

Unten im Bild seht ihr den fertig zusammengebauten Stehtisch. Wer mag, kann das Ganze natürlich noch farbig anpassen. Das Fass kann nach belieben lackiert werden und die Tischplatte kann mit entsprechender Holzlasur farblich angepasst und geschützt werden. Der eigenen Fantasie und Kreativität sind dort keine Grenzen gesetzt.

DIY: fertiger Stehtisch aus Ölfass

Viel Spaß beim Nachbauen !

DIY: fertiger Stehtisch aus ÖlfassDIY: Stehtisch aus Ölfass bauen: Schleifen mit Multitool MerkenMerken

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Veganes Frühstück: 3 leckere Rezepte

Vegane Gerichte und veganes Frühstück sind derzeit angesagt. Bei den hier vorgestellten Rezepten liegt der Fokus auf einer schnellen Zubereitung. Lecker sind sie natürlich auch 😉 Für den Kaffeeliebhaber gibt es hier ein Rezept für einen Eiskaffee und zum gesunden Frühstück darf natürlich auch ein leckeres Müsli nicht fehlen (2. Rezept). Gestartet wird aber mit einem Bowl-Rezept, welche im Moment sehr angesagt sind.

Veganes Frühstück #1: Bananen-Pfirsich Bowl

Zutaten:

  • 1 Banane
  • 1 Pfirsich
  • 150 ml Orangensaft
  • 1 TL Chia-Samen
  • 30 g Haferflocken
  • Brombeeren

Zubereitung:

3/4 der Banane, den entkernten Pfirsich und den Orangensaft in einem Mixer fein pürieren. Danach die Chia-Samen hinzugeben und etwas quellen lassen. Den Mix dann in eine Schale geben und mit der restlichen in Scheiben geschnittenen Banane, den Haferflocken und den Brombeeren als Toping garnieren.

Veganes Frühstück: Bananen-Pfirsich-Bowl

Veganes Frühstück #2: Kiwi-Hafer-Müsli

Zutaten:

  • 30 g Müsli/Haferflocken
  • 75 ml Apfelsaft
  • 75 ml Wasser
  • 1 Kiwi
  • 1 TL Chia-Samen
  • Trauben
  • Minzezweig

Zubereitung:

Das Müsli bzw. die Haferflocken mit dem Apfelsaft, Wasser und Chia-Samen vermischen. Danach den Mix kurz in die Mikrowelle geben und etwas erwärmen. Nochmals gut umrühren und quellen lassen. In der Zwischenzeit die Kiwi schälen und in Würfel schneiden. Zum Schluss den Haferflocken/Müsli-Mix mit den Kiwistücken, Trauben und einigen Minzblätter garnieren.

Veganes Frühstück: Kiwi-Haferflocken-Müsli

Veganes Frühstück #3: Eiskaffee-Smoothie

  • 1 Espresso
  • 5 Datteln
  • 1 Banane
  • 1 TL Kokosblütenzucker
  • 150 ml Hafer- oder Mandelmilch
  • Eiswürfel

Zubereitung:

Zuerst Espresso kochen (oder wenn möglich von einem Vollautomat zubereiten lassen) und etwas abkühlen lassen. Danach die Banane mit dem Espresso, den Datteln, der Banane, Kokosblütenzucker und der Milch in einem Mixer gut durchmixen. Den Smoothie in ein hohes Glas füllen und ein paar Eiswürfel zum abkühlen hineingeben.

Veganes Frühstück: Eiskaffee Smoothie

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AVM: Smart Home und Dect im Zusammenspiel

Auch die Firma AVM positioniert sich im Smarthome-Segment auf dem Markt, obwohl man das Unternehmen  eher von der Telekommunikationsseite her kennt. Im Bereich Smart Home und Dect habe ich bisher nur die schaltbare Steckdose „AVM Fritz Dect 200“ gefunden. Für den Aussenbereich gibt es eine spritzwassergeschütze Variante namens AVM FRITZ!DECT 210.

AVM Fritz Dect 200

Die Fritz Dect 200 kann Geräte mit einer Leistungsaufnahme von 2.300 Watt oder 10 A drahtlos schalten. Die Funkübertragung erfolgt dabei über eine verschlüsselte DECT-Funkstrecke und wird über die vorhandene AVM FRITZ!Box angemeldet und verwaltet. Geschaltet wird die Steckdose vom Notebook/PC, Tablet oder Smartphone aus. Für letzteres gibt es eine App, ansonsten kann die Steckdose auch über die Weboberfläche geschaltet werden. Die Verbindung mit der Fritz-Box ist denkbar einfach: zur automatischen Anmeldung muss für die Basisstation die PIN „0000“ eingestellt sein. Die Fritz-Dect wird in die gewünschte Steckdose gesteckt und die DECT-LED beginnt zu leuchten. Jetzt drückt man innerhalb 2 Minuten für mindestens 6 Sekunden die DECT-Taste an der Fritz-Box bis die Info-Led blinkt. Der Anmeldeprozess startet und ist beendet, wenn die DECT-LED an der Fritz-Dect permanent leuchtet. Jetzt kann man sich auf an der Benutzeroberfläche der Box anmelden und die Funk-Steckdose einrichten. Dort kann man z.B. Zeiten zum Schalten der Steckdose hinterlegen.

Smart Home und Dect

Zusätzlich zur Schaltfunktion misst das Gerät die Leistungsaufnahme der angeschlossenen Verbraucher. Die Werte können aufgezeichnet und später detailliert ausgewertet werden. Des Weiteren bietet die Fritz-Dect auch eine integrierte Temperatur-Messung und man kann so die aktuelle Raumtemperatur abfragen.

Fazit: Smart Home und Dect

Mit der Messung der Leistungsaufnahme der Verbraucher und einer späteren Auswertung findet man schnell Stromfresser im Haus und kann so Stromkosten sparen. Die Bedienung erfolgt einfach per App oder über die Benutzeroberfläche. Falls man ein FritzFon hat, kann man die Steckdose auch darüber schalten und die oben erwähnte Temperatur abfragen. Wenn man sich einen VPN-Zugang einrichtet oder die Benutzeroberfläche über das Internet erreichbar macht, kann man die Funktionen auch von außerhalb abfragen bzw. die Steckdose schalten. Einzig was etwas stört, ist die Abmessung der Steckdose. Im Vergleich zu Konkurrenz-Produkten sind die Abmessungen relativ groß. Wen das nicht stört und wer schon eine Fritz-Box benutzt, bekommt mit der FritzDect 200 eine leicht zu bedienende Funk-Steckdose.

© 2017 Michael Gerhardy

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